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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:hbz:385-10843
URL: http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2017/1084/


Do we know what we think we know? - Transferability of findings from randomized controlled trials to routine care treatment settings

Wissen wir was wir glauben zu wissen? - Transfer von Befunden aus randomisiert kontrollierten Studien und der klinischen Routineversorgung

Wucherpfennig, Felix

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SWD-Schlagwörter: Psychotherapie, Kognitive Verhaltenstherapie, Depression, Kontrollierte Therapiestudie, Psychotherapeutische Versorgung, Therapieerfolg, Wirkung
Freie Schlagwörter (Englisch): RCT, CBT, routine care, efficacy, effectiveness
Institut: Psychologie
Fakultät: Fachbereich 1
DDC-Sachgruppe: Psychologie
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Lutz, Wolfgang Prof. Dr.
Sprache: Englisch
Tag der mündlichen Prüfung: 13.07.2017
Erstellungsjahr: 2017
Publikationsdatum: 14.09.2017
Bemerkung: DOI: https://doi.org/10.25353/UBTR-3551-5053-92XX
Kurzfassung auf Englisch: Numerous RCTs demonstrate that cognitive behavioral therapy (CBT) for depression is effective. However, these findings are not necessarily representative of CBT under routine care conditions. Routine care studies are not usually subjected to comparable standardizations, e.g. often therapists may not follow treatment manuals and patients are less homogeneous with regard to their diagnoses and sociodemographic variables. Results on the transferability of findings from clinical trials to routine care are sparse and point in different directions. As RCT samples are selective due to a stringent application of inclusion/exclusion criteria, comparisons between routine care and clinical trials must be based on a consistent analytic strategy. The present work demonstrates the merits of propensity score matching (PSM), which offers solutions to reduce bias by balancing two samples based on a range of pretreatment differences. The objective of this dissertation is the investigation of the transferability of findings from RCTs to routine care settings.
Kurzfassung auf Deutsch: Zahlreiche randomisiert kontrollierte Studien (englisch: RCT) zeigen, dass die kognitive Verhaltenstherapie (CBT) für Depressionen wirksam ist. Diese Erkenntnisse sind jedoch nicht zwangsläufig repräsentativ für CBT unter Routine-Behandlungsbedingungen. Routinebehandlungsbedingungen sind in der Regel weniger standardisiert, z.B. arbeiten Therapeuten im klinischen Alltag häufig nicht strikt nach Behandlungsmanualen und deren Patienten sind weniger homogen in Bezug auf die Diagnosen und soziodemographischen Variablen. Ergebnisse zur Übertragbarkeit von Befunden aus RCTs und Routinebehandlungsbedingungen sind spärlich und zeigen in verschiedene Richtungen. Stichproben aus RCTs sind hoch selektiv, da typischerweise zahlreiche Ein- und Ausschlusskriterien angewendet werden. Ein fairer Vergleich zwischen RCTs und Routinebehandlungsbedingungen bedarf einer konsistenten analytischen Strategie. In der vorliegenden Arbeit werden die Vorzüge eines Verfahren namens propensity score matching (PSM) aufgezeigt. PSM ermöglicht es, Bias zu reduzieren indem die Ausgangswerte unterschiedlicher Stichproben statistisch kontrolliert werden. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, unter Anwendung von PSM die Effekte von CBT in RCTs mit den Effekten einer Routinebehandlung zu vergleichen.

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