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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:hbz:385-2833
URL: http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2005/283/


Kritische Modalphilosophie

Kant's theory of modal categories

Wingendorf, Ralf

pdf-Format:
Dokument 1.pdf (2.146 KB)

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SWD-Schlagwörter: Kant, Immanuel , Modallogik , Erkenntnistheorie , Transzendentalphilosophie , Möglichkeit , Wirklichkeit , Notwendigkeit , Kategorienlehre
Freie Schlagwörter (Englisch): Kant, Immanuel , categories , modal logic , philosophy
Institut: Philosophie
Fakultät: Fachbereich 1
DDC-Sachgruppe: Philosophie
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Krieger, Gerhard (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 01.02.2001
Erstellungsjahr: 2000
Publikationsdatum: 07.01.2005
Kurzfassung auf Deutsch: Immanuel Kant untersucht in seinem epochemachenden Hauptwerk „Kritik der reinen Vernunft“ die allgemeinen Bedingungen menschlicher Erkenntnis. Berühmt geworden ist vor allem die so genannte „kopernikanische Wende“, die Kant in der Erkenntnistheorie vollzogen hat: Nicht unsere Erkenntnis muss sich nach der Beschaffenheit der Gegenstände richten, sondern das Erkenntnisvermögen selbst gibt mit seinen Bedingungen, näherhin der Anschauung und des Verstandes, den Gegenständen der Erfahrung eine allgemeine und verbindliche Form vor. Während jedoch die von Kant genannten Erkenntnisbedingungen des Raumes und der Zeit sowie des Verhältnisses von Ursache und Wirkung vielfache Beachtung in der philosophischen Diskussion gefunden haben, blieb unklar, warum die Kritik der reinen Vernunft in dem selben Kontext auch die Modalbegriffe der Möglichkeit, Wirklichkeit und Notwendigkeit erwähnt. Die vorliegende Dissertation unternimmt in direkter Auseinandersetzung mit der einschlägigen Forschungsliteratur des 20. Jahrhunderts den Versuch, die Bedeutung auch dieser Begriffe als vollwertige Erkenntnisbedingungen im Zusammenhang des kantischen Systems zu bestimmen.
Kurzfassung auf Englisch: In his ground-breaking opus "Kritik der reinen Vernunft" Immanuel Kant tries to determine general conditions of human understanding. His "copernician revolution" in theoretical philosophy became well known: It's not our knowledge, which is forming according to any given object, but the objects themselves are bound to appear according to the conditions of human perception and reasoning. However, while Kant's theory of space, time and causality became the object of countless discussions and philosophical research until today, it remained unclear why in the very same context he also mentioned the concepts of modality, the possible, actual and necessary. This essay is an attempt to determine the proper place and function of this special kind of categories within Kant's system.

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