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Aufsatz zugänglich unter
URL: http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2005/331/


New York, Sex und vier weiße Frauen: Whiteness in Sex and the City

Schulze, Ulrike

pdf-Format:
Dokument 1.pdf (271 KB)

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SWD-Schlagwörter: Rassismus , Sex and the City , Hautfarbe , Situationskomödie , Soapopera , Political Correctness , Stereotyp
Freie Schlagwörter (Deutsch): Whiteness , Afroamerikaner , Blackness
Institut: Medienwissenschaft
DDC-Sachgruppe: öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk
Dokumentart: Aufsatz
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2005
Publikationsdatum: 21.09.2005
Kurzfassung auf Deutsch: Weiße und Nicht-Weiße werden in den visuellen Medien unterschiedlich dargestellt. Unterschiede werden erzeugt durch Narrativik und Technik, insbesondere durch die in Hollywood entwickelte Lichtregie am Set. Weiße stellen üblicherweise die Norm dar. Die US-amerikanische Sitcom SEX AND THE CITY mit ihrem ausschließlich weißen Cast ist ein Beispiel für die Normierung von Whiteness. In der Episode „No Ifs, Ands or Buts“ wird die normalerweise unsichtbare Whiteness dem Publikum durch den Auftritt von Afroamerikanern bewusst gemacht. Weiß wird schwarz sowohl ästhetisch, durch die Beleuchtungsdramaturgie, als auch narrativ, durch die Diskussionen über Rassismus, gegenüber gestellt.
Kurzfassung auf Englisch: In the visual media, whites and non-whites are portrayed in different ways: By using the type of movie lighting which originated in Hollywood, or the narrative of a story, differences between whites and non-whites are created. Whites are usually standard. The American sitcom SEX AND THE CITY with its all-white cast sets an example for the standardization of whiteness. In its episode “No Ifs, Ands, Or Buts”, the audience is made aware of the usually unnoticed norm of whiteness when African Americans enter the scene. Whiteness and blackness are set in contrast with each other not only aesthetically through the use of lighting but also narratively through discussions on racism.

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