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Hinweis zum Urheberrecht

Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:hbz:385-4177
URL: http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2007/417/


Bilder einer Wissenschaft. Kunstreproduktion und Kunstgeschichte

Images of a Science. Art Reproduction and Art History

Tietjen, Friedrich

pdf-Format:
Dokument 1.pdf (16 KB) Dokument 2.pdf (5.276 KB)

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SWD-Schlagwörter: Kunstgeschichte, Wissenschaftsgeschichte
Freie Schlagwörter (Deutsch): Geschichte der Kunstgeschichte, Kunstreproduktion, Fotografiegeschichte
Freie Schlagwörter (Englisch): History of Art History, Reproduction of Art, History of Photography
Institut: Kunstgeschichte
Fakultät: Fachbereich 3
DDC-Sachgruppe: Künste, Bildende Kunst allgemein
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Wolf, Gerhard (Prof.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 12.11.2006
Erstellungsjahr: 2006
Publikationsdatum: 17.07.2007
Kurzfassung auf Deutsch: Kunst wird in erster Linie mittels ihrer Reproduktionen rezipiert – auch und gerade von der Kunstgeschichte. Dennoch würdigt die Wissenschaft sie nur selten einiger Aufmerksamkeit – und wenn doch, werden die Reproduktionen gegenüber den Originalen zumeist abgewertet. Die Dissertation setzt sich mit diesem eigentümlichen Verhältnis in dreifacher Hinsicht auseinander: Sie versteht sich als Skizze einer noch ungeschriebenen Geschichte der Kunstreproduktion, untersucht, wie die Industrialisierung der Bildproduktion um 1800 zur Konstitution der universitären Disziplin Kunstgeschichte beitrug und diskutiert schliesslich exemplarisch, dass die geringe Aufmerksamkeit der Kunstgeschichte für ihr Material kein unglücklicher Zufall, sondern grundlegend für die Disziplin ist.
Kurzfassung auf Englisch: Art predominantly is being perceived by way of reproductions. This counts as well and in particular for art history. Only rarely however the science gives attention to them – and if, the reproductions are mostly depreciated when compared with the originals. The PhD looks into the subjects on three levels: It is the sketch of a history of art reproduction yet to be written; it investigates how the industrialisation of image production around 1800 contributed to the constitution of art history as an academic discipline; and finally it discusses with some examples that the little attention art history has given to its visual material is no unfortunate accident but fundamental for the discipline.

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