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Hinweis zum Urheberrecht

Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:hbz:385-6270
URL: http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2011/627/


Impact of selected neural and endocrine Stress Factors on the Startle Eye Blink

Einfluss von ausgesuchten neuralen und endokrinen Stresskorrelaten auf den Blinzelreflex

Richter, Steffen

pdf-Format:
Dokument 1.pdf (669 KB)

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SWD-Schlagwörter: Stress , Blinzelreflex , Vegetatives Nervensystem , Hydrocortison
Freie Schlagwörter (Deutsch): Unterkörper Unterdruck , Präpulsinhibierung
Freie Schlagwörter (Englisch): lower body negative pressure , prepulse inhibition
Institut: Psychologie
Fakultät: Fachbereich 1
DDC-Sachgruppe: Psychologie
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Schächinger, Hartmut Prof.Dr.
Sprache: Englisch
Tag der mündlichen Prüfung: 22.12.2010
Erstellungsjahr: 2010
Publikationsdatum: 07.02.2011
Kurzfassung auf Englisch: In this thesis, three studies investigating the impact of stress on the protective startle eye blink reflex are reported. In the first study a decrease in prepulse inhibition of the startle reflex was observed after intravenous low dose cortisol application. In the second study a decrease in reflex magnitude of the startle reflex was observed after pharmacological suppression of endogenous cortisol production. In the third study, a higher reflex magnitude of the startle reflex was observed at reduced arterial and central venous blood pressure. These results can be interpreted in terms of an adaption to hostile environments.
Kurzfassung auf Deutsch: In dieser Dissertation wurden 3 Studien zu dem Einfluss von Stress auf den protektiven Blinzelreflex untersucht. In der ersten Studie zeigte sich eine Abnahme der Präpuls-Inhibierung des Blinzelreflexes nach geringen intravenösen Kortisolgaben. In der zweiten Studie zeigte sich eine verringerte Reflexmagnitude nach pharmakologischer Suppression der endogenen Kortisolproduktion. In der dritten Studie wurden höhere Reflexmagnituden bei verringertem arteriellen und zentralvenösen Blutdruck gezeigt. Diese Ergebnisse können im Sinne einer Anpassung an feindliche Umwelten interpretiert werden.

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