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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:hbz:385-6324
URL: http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2011/632/


Stress and the brain: The brain as a coordinator and target of the human stress response

Stress und das Gehirn: Das Gehirn als Koordinations- und Zielinstanz der menschlichen Stressreaktion

Böhringer, Andreas

pdf-Format:
Dokument 1.pdf (1.531 KB)

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SWD-Schlagwörter: Stress , Hirnforschung , Insulin , Gedächtnis
Freie Schlagwörter (Englisch): Stress , Brain , Insulin , Memory
Institut: Psychologie
Fakultät: Fachbereich 1
DDC-Sachgruppe: Psychologie
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Schächinger, Hartmut Prof. Dr.
Sprache: Englisch
Tag der mündlichen Prüfung: 16.02.2011
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 21.03.2011
Kurzfassung auf Englisch: The brain is the central coordinator of the human stress reaction. At the same time, peripheral endocrine and neural stress signals act on the brain modulating brain function. Here, three experimental studies are presented demonstrating this dual role of the brain in stress. Study I shows that centrally acting insulin, an important regulator of energy homeostasis, attenuates the stress related cortisol secretion. Studies II and III show that specific components of the stress reaction modulate learning and memory retrieval, two important aspects of higher-order brain function.
Kurzfassung auf Deutsch: Das Gehirn ist die zentrale Koordinationsinstanz der menschlichen Stressreaktion. Gleichzeitig beeinflussen von der Körperperipherie zurückwirkende endokrine und neurale Stresssignale wichtige Funktionsdomänen des Gehirns. Die vorliegende Arbeit präsentiert drei experimentelle Studien, die diese duale Rolle des Gehirns im Rahmen der menschlichen Stressreaktion demonstrieren. Zum einen wird gezeigt, dass zentralnervös wirkendes Insulin, ein wichtiger Regulator der Energiehomöostase, die stressbezogene Cortisolsekretion vermindert. Zum anderen werden Ergebnisse vorgestellt, die zeigen, dass spezifische Komponenten der Stressreaktion den Erwerb und den Abruf von Gedächtnisinhalten, und somit eine wichtige höhere Hirnfunktion, beeinflussen.

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