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Hinweis zum Urheberrecht
Buch (Monographie) zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:hbz:385-6933
URL: http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2011/693/
Islamismus, Kulturkonflikt, Terrorismus - was sind die Bedingungen von Eskalationund Deeskalation?
Eckert, RolandWeitere Beteiligte (Hrsg. etc.): Hoffmann, Bernd von; Robbers, Gerhard
| Originalveröffentlichung: |
| (2005) Rechtspolitisches Forum ; 27 |
| pdf-Format:
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| SWD-Schlagwörter: |
| Islam , Terrorismus , Gewalt , Kulturkonflikt |
| Institut: |
| Rechtswissenschaft |
| DDC-Sachgruppe: |
| Recht |
| Sonstige beteiligte Institution: |
| Institut für Rechtspolitik an der Universität Trier |
| Dokumentart: |
| Buch (Monographie) |
| Sprache: |
| Deutsch |
| Erstellungsjahr: |
| 2005 |
| Publikationsdatum: |
| 21.09.2011 |
| Kurzfassung auf Deutsch: |
| In dem öffentlichen Diskurs über Gewalteskalation konkurrieren bislang zwei Erklärungsmuster: die deprivationstheoretische Erklärung, derzufolge wahrgenommene Benachteiligung für die Gewaltbereitschaft ursächlich, und die kulturalistische Erklärung, derzufolge unverträgliche kulturelle Traditionen zu fortschreitenden Spannungen und Konflikten führen, die schließlich auch mit Mitteln des Terrorismus ausgetragen werden können. Nun wissen wir, dass Benachteiligung in vielen Fällen nicht zur Revolte führt und ganz unterschiedliche kulturelle Traditionen durchaus friedlich nebeneinander existieren können. Hier soll darum eine dritte konflikt- theoretische Erklärung vorgestellt werden: Gruppenkonflikte, wie immer sie entstanden sind und worum immer sie gehen, enden in der Gewalt, wenn sie nicht in Institutionen aufgefangen werden. |
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