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Hinweis zum Urheberrecht

Buch (Monographie) zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:hbz:385-6971
URL: http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2011/697/


Deutschland und das Völkerrecht nach dem Irak-Konflikt

Zimmermann, Andreas

Weitere Beteiligte (Hrsg. etc.): Hoffmann, Bernd von; Robbers, Gerhard

Originalveröffentlichung: (2004) Rechtspolitisches Forum ; 23
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (106 KB)

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SWD-Schlagwörter: Irakkrieg , Völkerrecht , Gewaltverbot , Völkerstrafrecht , Vereinte Nationen / Sicherheitsrat , Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
Freie Schlagwörter (Deutsch): Charta der Vereinten Nationen
Freie Schlagwörter (Englisch): failed states
Institut: Rechtswissenschaft
DDC-Sachgruppe: Recht
Sonstige beteiligte Institution: Institut für Rechtspolitik an der Universität Trier
Dokumentart: Buch (Monographie)
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2004
Publikationsdatum: 27.09.2011
Kurzfassung auf Deutsch: Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Deutschland und dem Völkerrecht nach dem Irak-Konflikt. Zunächst erläutert der Verfasser drei erkennbare Trends in der Völkerrechtsentwicklung, nämlich die Dominanz der USA, die Konstitutionalisierung des Völkerrechts und den Bedeutungsverlust des Staates in einigen Regionen der Welt. Zimmermann geht dann auf die Relevanz dieser Entwicklungen für Deutschland ein. In einem zweiten Teil widmet sich der Autor gezielt dem völkerrechtlichen Gewaltverbot und Deutschlands Rolle bei der Entwicklung in diesem Bereich. Der Irak-Konflikt dient ihm in allen Feldern dazu, die gegenwärtigen Entwicklungen zu verdeutlichen.

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