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Hinweis zum Urheberrecht

Buch (Monographie) zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:hbz:385-7010
URL: http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2011/701/


Die Rechtsmittelreform im Zivilprozess von 2001 - Ein Fortschritt?

Raeschke-Kessler, Hilmar

Weitere Beteiligte (Hrsg. etc.): Hoffmann, Bernd von; Robbers, Gerhard

Originalveröffentlichung: (2004) Rechtspolitisches Forum ; 20
pdf-Format:
Dokument 1.pdf (132 KB)

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SWD-Schlagwörter: Berufung <Prozessrecht> , Deutschland / Bundesgerichtshof , Prozessrecht , Rechtsmittel , Verfahrensgrundrecht , Zivilprozess
Freie Schlagwörter (Deutsch): Rechtsmittelreform , Revision , Tatsacheninstanz
Institut: Rechtswissenschaft
DDC-Sachgruppe: Recht
Sonstige beteiligte Institution: Institut für Rechtspolitik an der Universität Trier
Dokumentart: Buch (Monographie)
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2004
Publikationsdatum: 27.09.2011
Kurzfassung auf Deutsch: Die Reform der Zivilprozessordnung von 2001 brachte erhebliche Veränderungen für das Berufungs- und Revisionsverfahren mit sich. Ihre Ziele waren vor allem die Stärkung der ersten Instanz, die Abschaffung der zweiten Instanz als Tatsacheninstanz sowie die Erleichterung der Revision auch für kleine Sachen. Damit ist jetzt selbst bei Bagatellsachen der Weg vom Amtsgericht zum Bundesgerichtshof möglich. Dieser Beitrag untersucht, ausgehend von der Lage, die der Gesetzgeber 2001 vorfand, die maßgeblichen Änderungen auf ihre Zweck- und Verfassungsmäßigkeit. Dabei wird die neueste Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts berücksichtigt und auf die Frage eingegangen, ob durch die Reform tatsächlich ein Fortschritt erzielt wurde.

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