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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:hbz:385-1099
URL: http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2004/109/


Medien im Transformationsprozeß

n.a.

Barth, Christof

pdf-Format:
Dokument 1.pdf (7.269 KB) Dokument 2.pdf (14 KB) Dokument 3.pdf (14 KB)

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SWD-Schlagwörter: Online-Medien , Rezeption , Medien , Wandel , Theorie
Freie Schlagwörter (Englisch): n.a.
Institut: Medienwissenschaft
Fakultät: Fachbereich 2
DDC-Sachgruppe: Informatik
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Bucher, Hans-Jürgen (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 23.08.2001
Erstellungsjahr: 2001
Publikationsdatum: 07.05.2004
Kurzfassung auf Deutsch: In der Forschungsliteratur ist Medienwandel bislang überwiegend als Wandel von Kommunikationstechnologienbehandelt worden, Theorien zum Medienwandel sind ein Forschungsdesiderat. Ziel der Arbeit ist es, anhand exemplarischer Untersuchungen zu klären, ob es bestimmteGelenkstellen gibt, an denen einerseits Probleme der Medientransformation sichtbar werdenund sich andererseits gleichzeitig Anforderungen an eine Theorie des Medienwandels ableitenlassen. In der Arbeit werden dabei explizit nicht nur die Kommunikatorseite, sondern auch die Angebote selbst und ihre Nutzung mit einbezogen. Für die Arbeit wurden empirische Untersuchungen in zwei Online-Redaktionen unterschiedlicher
Muttermedien vorgenommen (teilnehmende Beobachtung, Leitfadeninterview). Die Onlineangebote wurden durch eine Studie zur Rezeption dieser Angebote in die Untersuchung mit einbezogen. Betrachtet werden die Redaktionsorganisation, Präsentationsmuster des Angebots und die Rezeptionsmuster, die sich bei der Nutzung der untersuchten Angebote zeigen. Die von den untersuchten Anbietern eingesetzte Strategie der Adaption erweist sich angesichts eines Mißverhältnisses zwischen Produktionskompetenz und -möglichkeiten der Macher und der Abstimmung der Angebote auf die Nutzungskompetenz ihrer Rezipienten als problematisch. Eine Theorie des Medienwandels muss mehrdimensional und integrativ sein, um den verschiedenen wechselseitigen Abhängigkeiten der Medienkommunikation gerecht zu werden.
Kurzfassung auf Englisch: Research on media transformation concentrates mostly on media as a communication technology. Literature on the theory of media transformation is scarce. This thesis aims to settle whether there are specific joints exposing problems of media transformation fairly well and which in addition may be helpful to specify demands for a theory of media transformation. In the focus is not only media production. Explicitly the products themselves and media usage of its audience are considered as well. An empirical study in two newsrooms (participant observation, interview) and a study on the audience use of their web sites provides material to examine production workflow and usage patterns of their respective audience. As a result it was found that the examined media companies employ a strategy of adaption. Mismatch of production competence and their limited production possibilities on one hand and the competence of their audience using the site on the other hand unveils a problem. Further on media theory has to be multidimensional to accommodate for the different interdependencies in media communication.

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