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InProceedings (Aufsatz / Paper einer Konferenz etc.) zugänglich unter
URL: http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2004/284/


Seminarreihe Regionale Wasserwirtschaft in Theorie und Praxis: Abflussbildungsprozesse und deren Modellierung - Anforderungen und Grenzen im Kontext eines Flussgebietsmanagements

Kurtenbach, Andreas ; Krein, Andreas ; Sartor, Joachim ; Weidenhaupt, André ; Hoffmann, Lucien

Fach Hydrologie

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SWD-Schlagwörter: Wasserwirtschaft, Flussgebietsmanagement, Wasserrahmenrichtlinie
Institut: Geographie und Geowissenschaften
DDC-Sachgruppe: Geowissenschaften
Dokumentart: InProceedings (Aufsatz / Paper einer Konferenz etc.)
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2004
Publikationsdatum: 02.12.2004
Kurzfassung auf Deutsch: Die Extraktion relevanter Abflussbildungsprozesse und deren adäquate Abbildung in Modellen gewinnt im Rahmen eines integrierten Managements ganzer Einzugsgebiete immer mehr an Wert, weil die Hochwasserentstehung und die Dynamik der mit dem Wasser transportierten Schadstoffe entscheidend von der Abflussbildung gesteuert werden.
Ziel eines Flussgebietsmanagements ist die Verbesserung der Funktionsfähigkeit eines Einzugsgebiets. Das Bereitstellen verlässlicher Entscheidungsgrundlagen für die praktische Umsetzung einzugsgebietsbezogener Maßnahmen erfordert die Einbindung der komplexen, interagierenden Prozesse. Modelle können bei der Analyse und integrierenden Betrachtung der in der Regel nichtlinearen und rückgekoppelten Prozesse einen besonderen Stellenwert einnehmen. So können sie zu Prognosen der Auswirkungen geplanter Maßnahmen und der Veränderungen von natürlichen Randbedingungen herangezogen werden.
Die erforderliche Genauigkeit der Prozessabbildung und welche Art von Modellen genutzt wird ist dabei abhängig von der jeweiligen Fragestellung und der untersuchten Skala. Insgesamt ist es erforderlich, den Unsicherheiten der Modellergebnisse einen angemessenen Stellenwert im Hinblick auf ein langzeitliches, optimales Management einzuräumen. Hierzu zählen auch Fragen der Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Repräsentativität von Daten auf Einzugsgebietsebene. Eine enge Kopplung der Prozessforschung und der Auswertung mittels hydrologischer Modellierung ist in diesem Kontext für eine Beurteilung von Richtlinien und Maßnahmenvorschlägen im Flussgebietsmanagement notwendig.

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