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Sonstiges zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:hbz:385-7241
URL: http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2011/724/


Suchmöglichkeiten in Primo auf dem Prüfstand

Putting search possibilities in Primo to the test

Zumstein, Philipp

pdf-Format:
Dokument 1.pdf (15.086 KB) (Vortrag) Dokument 2.pdf (652 KB) (schriftliche Arbeit)

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SWD-Schlagwörter: Online-Recherche , Software , Testen
Freie Schlagwörter (Deutsch): Primo (Ex Libris)
Freie Schlagwörter (Englisch): Primo (Ex Libris) , bibliographic information system , online search , software test ,
Institut: Universitätsbibliothek
DDC-Sachgruppe: Bibliotheks- und Informationswissenschaft
Dokumentart: Sonstiges
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 15.11.2011
Kurzfassung auf Deutsch: Primo ist ein Softwareprodukt der Firma Ex Libris und ermöglicht eine einheitliche Einschlitz-Suche im Bibliothekskatalog, Artikeldatenbanken und anderen Datenquellen wie etwa digitalen Repositorien. An der Universitätsbibliothek Trier wird Primo eingeführt und die Artikeldatenbank Primo Central lizenziert mit dem primären Ziel, Zeitschriftenartikel und Bibliotheksbestand über eine Suchoberfläche zu erschließen. Im Folgenden wird insbesondere auf diese Implementierung eingegangen und einige Beobachtungen aus der Projektphase wiedergegeben. Die Arbeiten an Primo laufen bei uns momentan noch und eine öffentlichernVersion zur Ablösung des Online-Katalogs ist für 2012 geplant. Nach einer kurzen Einführung und Beschreibung der Funktionsweise von Primo werde ich folgende Thesen weiter ausführen: (1) Eine einheitliche Einschlitz-Suche wird aufgrund der Heterogenität derrnMetadatenqualität nur bedingt erreicht. (2) Die Auswertung großer Treffermengen wird mit Primo insbesondere durch diernFacettierungen in einem großen Masse unterstützt. Allerdings suggerieren diernFacettenwerte eine Vollständigkeit, die in dieser Weise nicht gewährleistet wird. Ebenfalls können Facettenwerte abhängig von der Sortierreihenfolge verloren gehen. (3) Die Darstellung der Daten kann man auf vielseitige Weise anpassen, so dass auch lokale Besonderheiten abgebildet werden können. Es wird als Beispiel gezeigt, wie wir die lokalen Signaturen in Primo zur Anzeige gebracht haben.

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