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Ländliche Utopien

  • Sterbende Dörfer, Verödung und Niedergang: In Wissenschaft und Medien stehen ländliche Räume häufig für Orte des Mangels und der Benachteiligung. Zugleich bringen utopisch anmutende Vorstellungen und Bilder des Lebens auf dem Land so viel Glanz mit sich, dass sie in Werbung und Kultur sowie in den Wünschen und Orientierungen vieler Menschen Anklang finden. Die Beiträger*innen gehen aus unterschiedlichen Perspektiven diesem utopischen Glanz nach. Sie fragen, inwiefern »Utopien des Ländlichen« ein Zugang sein können, um Vorstellungen eines gelingenden gesellschaftlichen Zusammenlebens zu entwickeln und zu erproben – und welche konkreten Forderungen für die Regionalentwicklung und -politik damit verbunden sind.

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Metadaten
URN:urn:nbn:de:hbz:385-1-29265
DOI:https://doi.org/10.14361/9783839472330
ISBN:978-3-8394-7233-0
Publisher:transcript
Place of publication:Bielefeld
Editor:Michael Mießner, Matthias Naumann, Ulrike Grabski-Kieron, Annett Steinführer, Werner Nell, Marc Weiland
Document Type:Book
Language:German
Date of completion:2024/07/08
Publishing institution:Universität Trier
Contributing corporation:The publication was funded / supportet by the Open Access Fund of Trier University
Release Date:2026/07/06
Number of pages:365
Licence (German):License LogoCC BY-ND: Creative-Commons-Lizenz 4.0 International

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