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    <title>https://ubt.opus.hbz-nrw.de</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 04 Oct 2021 14:26:07 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 04 Oct 2021 14:26:07 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Japanische Literaturrezension – Textsorte und (Fach-)lesedidaktik</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/1685</link>
      <description>Die vorliegende Studie untersucht die Besonderheiten diskursiver Strategien, sowie struktureller und sprachlicher Merkmale der japanischsprachigen Textsorte Literatur-Rezension. Auf der Grundlage der herausgearbeiteten textlinguistischen Merkmale werden Didaktisierungsbeispiele für den Fachtext-Leseunterricht entworfen. Ziel ist somit der Entwurf einer textlinguistischen Fundierung der (Fach-)textlektüre am Beispiel der Textsorte Rezension.&#13;
Die Materialbasis der vorliegenden Studie bilden 45 Rezensionen literarischer Neuerscheinungen aus dem wöchentlich erscheinenden Rezensionsorgan Tosho shinbun (Die Bücherzeitung) des Jahres 1999. &#13;
Die Kriterien für die Analyse werden aus einem Modell des Textsortenwissens von Fix 2006 abgeleitet (Teil I). Bei der Analyse stehen daher Aspekte im Zentrum, die den Aufbau von Wissen (Schemata) über die Textsorte bzw. Textsortenkonventionen und deren struktureller und sprachlicher Realisationen dienen können. Übergeordnete Phänomene wie Tempusgebrauch oder Fachsprachlichkeit werden ebenfalls untersucht. Eine quantitative Auswertung der Ergebnisse ermöglicht Rückschlüsse auf die didaktische Relevanz eines beobachteten Phänomens (Teil II).&#13;
Kriterien zur Textauswahl und Progression bei der Didaktisierung ausgewählter Rezensionen liefert ein Ansatz von Sandig 2000, die eine Klassifizierung von Texten auf der Grundlage der Prototypentheorie vorschlägt. Danach verdichten sich bestimmte Kommunikationsmuster zu mentalen Textschemata mit unterschiedlichen Ausprägungen je nach Prototypikalität der Texteigenschaften.&#13;
Das konstruktivistische Leseprozessmodell von Wolff 1990 schließlich liefert die Vorgaben, nach denen die Ergebnisse der Textanalyse anhand ausgewählter Beispiele lesedidaktisch aufbereitet werden (Teil III). &#13;
Der Anhang (Teil IV) bietet eine Zusammenstellung von in den untersuchten Rezensionen verwendeten Ausdrücken, der sich auf die Darstellung, Interpretation, Analyse und Bewertung von literarischen Werken beziehen.</description>
      <author>Susanna Eismann</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/1685</guid>
      <pubDate>Mon, 04 Oct 2021 14:26:07 +0200</pubDate>
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      <title>Satirische Kupferstiche zu den französischen Revolutionskriegen</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/405</link>
      <description>Einleitende Bemerkungen und ein knappes Dutzend Katalogbeschreibungen zu satirischen Kupgerstichen aus der Zeit der Koalitionskriege, die 1992 im Rahmen einer Goethe-Ausstellung in Trier, Weimar und Luxemburg gezeigt wurden.</description>
      <author>Hans-Ulrich Seifert</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/405</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 18:49:16 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>200 Jahre Goetherezeption in Trier</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/404</link>
      <description>Überblicksdarstellung zur Rezeptionsgeschichte Goethes in Trier.</description>
      <author>Hans-Ulrich Seifert</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/404</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 18:48:49 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>J. B. Merciers Übersetzung von "Über die Einsamkeit" und K. H. Heydenreichs Rückübersetzung. Zur Zimmermann-Rezeption in FrankreichDie</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/403</link>
      <description>Analyse der Rückübersetzung der ersten französischen Ausgabe (1788) von J. G. Zimmermanns "Über die Einsamkeit" (1773-1784) durch den Philosophen K. H. Heydenreich und Darstellung weiterer Eckpfeiler der französischen Zimmermann-Rezeption.</description>
      <author>Hans-Ulrich Seifert</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/403</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 18:48:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Pascal Coste auf Moselfahrt im Jahre 1863</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/402</link>
      <description>Kommentierte Auszüge aus dem in der Bibliothèque Municipa1e von Marseille aufbewahrten Skizzenbuch des französischen Architekten und Archäologen Pascal Coste, der 1863 die Moselregion erkundete.</description>
      <author>Hans-Ulrich Seifert</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/402</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 18:47:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Franzosenzeit: die &amp;amp;quot;Registres des passeports pour I'Interieur&amp;amp;quot;.Eine wenig genutzte Quelle zur Sozial- und Kulturgeschichte des Saardepartements im Stadtarchiv Trier</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/401</link>
      <description>Detaillierte Beschreibung und Bewertung der im Trierer Stadtarchiv nahezurnvollständig für den zeitraum 1798 bis 1814 aufbewahrten Passregister des Saardepartements.</description>
      <author>Hans-Ulrich Seifert</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/401</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 18:45:44 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>A Travelling Letter, apropos of Treves, and of the King- of Prussia Visit to it. From Miss Fanny Jackson (now on the Continent) to Miss Julia Mornington, of Mornington House, Mornington Crescent, London</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/400</link>
      <description>A Travelling Letter, apropos of Treves, and of the King- of Prussia Visit to it in September 1855, originally published in The Illustrated London News</description>
      <author>Fanny Jackson</author>
      <category>retrodigitization</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/400</guid>
      <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 17:18:07 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung potentieller Kandidatengene für Periodische Katatonie und Schizophrenie : Strukturelle und funktionelle Promotoranalyse von Mlc1, Mutationsanalyse von BUB1B und Assoziationsstudie zu CHRNA7, DAOA und BRD1</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/399</link>
      <description>In der vorliegenden Arbeit wurden potentielle Kandidatengene für Periodische Katatonie und Schizophrenie untersucht. Es erfolgte eine strukturelle und funktioneller Promotoranalyse des Megalencephalic leukoencephalopathy with subcortikal cysts 1 (Mlc1/MLC1)-Gens, welches eine Rolle bei der Entwicklung der Megalenzephalen Leukoenzephalopathie spielt und auch für die Ätiogenese der Periodischen Katatonie diskutiert wird. Die in silico Promotoranalyse ergab, daß Bindestellen für wichtige Transkriptionsfaktoren und gängige Promotorelemente wie TATA- und GC-Boxen fehlten. Ebenso konnte in vitro keine Aktivität des Promotors nachgewiesen werden, was vermuten läßt, daß ein noch nicht identifiziertes Enhancer-Element oder einen Ko-Faktor für die Aktivierung des Mlc1-Promotors nötig ist. Als ein weiteres Kandidatengen für die Periodische Katatonie wurde das Gen für die mitotic checkpoint kinase BUB1B auf eine mögliche Ätiologie für die Periodische Katatonie untersucht. Aufgrund fehlender kausativer Mutationen konnte BUB1B als Kandidatengen für die Periodische Katatonie ausgeschlossen werden. Ein weiterer Teil dieser Arbeit umfaßte eine Studie zur Untersuchung der Gene für den nikotinergen Acetylcholinrezeptor (CHRNA7), des D-aminosäure Aktivators (DAOA) und des bromodomain containing protein 1 (BRD1) mit einer Assoziation zur Schizophrenie. Es konnte hierbei eine Assoziation von BRD1 mit Schizophrenie bestätigt werden.</description>
      <author>Darja Henseler</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/399</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 13:58:24 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aufbau eines nationalen Referenzsystems für das Biomonitoring aus den Daten der Umweltprobenbank des Bundes</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/398</link>
      <description>Im Rahmen der vorliegenden Dissertation wurden aus den umfassenden Daten der Umweltprobenbank des Bundes relative Vergleichsstandards abgeleitet, welche als Referenzsystem die allgemeine Belastungssituation und deren zeitliche Entwicklung in der Bundesrepublik widerspiegeln, eine Bewertung von gemessenen Schadstoffkonzentrationen in biologischen Matrizes sowie biometrischer Parameter der eingesetzten Bioindikatoren ermöglichen. Anhand der biometrischen Daten des Brassen und der rückstandsanalytischen Daten der Brassenmuskulatur wurde dieses Referenzsystem für die limnischen Systeme in der Bundesrepublik konzeptioniert und umgesetzt. Es handelt sich um ein Fünf-Klassen-System, bei dem die fünf Referenzbereiche durch vier Referenzwerte voneinander abgegrenzt werden. Die Referenzwerte sind aufgrund der repräsentativen Datenbasis in der Lage, die allgemeine Belastungssituation in der Bundesrepublik abzubilden. Da sie sich nur auf einen zweijährigen Bezugszeitraum beziehen und ständig fortgeschrieben werden, kann die zeitliche Entwicklung der allgemeinen Belastungssituation hervorragend dargestellt werden. Aufgrund ihrer rein naturwissenschaftlichen Basis sind Referenzwerte als Umweltqualitätskriterien zu verstehen. Mit den rückstandsanalytischen Umweltqualitätkriterien kann der stoffbezogene Gewässerzustand anhand von Bioindikatoren qualitativ bewertet werden, was eine deutliche Optimierung im stoffbezogenen Gewässerschutz darstellt. Zudem können die Referenzwerte als eine Basis für die Ableitung von hoheitlichen Umweltqualitätsstandards in Rechtsnormen herangezogen werden. Ergänzt werden die stoffbezogenen Umweltqualitätskriterien durch biometrischen Kenngrößen, die eine qualitative Bewertung der Lebensbedingungen des Bioindikators Brassen erlauben.</description>
      <author>Diana Teubner</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/398</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 13:56:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die gestaltende Kraft von Sprachbildern und Metaphern. Deutungen und Konstruktionen von Staatlichkeit in der deutschen Debatte über den europäischen Verfassungsvertrag</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/397</link>
      <description>Es zählt zu den Gemeinplätzen der sozialwissenschaftlichen Forschung, dass politische Wirklichkeit sozial konstruiert ist. Wenig wissen wir hingegen darüber, wie politische Wirklichkeit entsteht, insbesondere wie Sprache bewirkt, dass etwas zu einer allgemein akzeptierten politischen Wirklichkeit wird. In Anknüpfung an die bisherige konstruktivistische Forschung rekonstruiert der Band auf methodisch innovative Weise den Gebrauch von Sprachbildern und Metaphern im deutschen Diskurs über den EU-Verfassungsvertrag. Durch die quantitative und qualitative Extrapolation des metaphorischen Sprechens in der Europadebatte lassen sich nicht nur signifikante Veränderungen in den Diskursen der bundesdeutschen Parteien offenlegen, sondern die Einzelmetaphern lassen sich auch zu machtvollen handlungsleitenden Narrativen verdichten. Dass die europäische Verfassungsfrage vor allem eine Frage der demokratischen Legitimation und europäischen Identität, des politischen Gestaltungswillens und der Finalität Europas ist, scheint dabei wenig überraschend. Dass die Frage der Konstitutionalisierung Europas aber auch und gerade ein Diskurs über neue Grenzziehungen und die partielle Schließung "offener Staatlichkeit" ist, kann hingegen als das eigentlich "Neue" in der deutschen Europapolitik angesehen werden.</description>
      <author>Siegfried Schieder</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/397</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 13:53:42 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Tamino ist zum Malen schön. Acht Illustrationen zur "Zauberflöte" im "Historischen Taschenbuch für Liebhaber der trierischen Geschichte auf das Jahr 1797"</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/396</link>
      <description>Über Entstehung und Bedeutung der Illustrationen Abraham Wolfgang Küfner zu Mozarts 'Zauberflöte'.</description>
      <author>Hans-Ulrich Seifert</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/396</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:25:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Enfin trouvé le pays de l'éternel printemps ... - Impressions et observations de quelques voyageurs allemands en Provence pendant la première moitié du dix-neuvième siècle</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/395</link>
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      <author>Hans-Ulrich Seifert</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/395</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:23:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Autographensammlung der Stadtbibliothek Trier</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/394</link>
      <description>Überblicksdarstellung zu Geschichte, Inhalt und Umfang der Autographensammlung der Stadtbibliothek Trier</description>
      <author>Hans-Ulrich Seifert</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/394</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:22:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Romantische Palingenesien. Charles Nodier und Georg Friedrich Daumer</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/393</link>
      <description>Zur deutschen Nodier-Rezeption unter besonderer Beachtung des Werks von Georg Friedrich Daumer.</description>
      <author>Hans-Ulrich Seifert</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/393</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 18:08:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Französische Revolution im Spiegel der deutschen periodischen Zeitschriften (1789-1815)</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/392</link>
      <description>Beispielsammlung und Kommentar zu zeitgenössischen Reaktionen auf die Ereignisse der französischen Revolution in der deutschsprachigen Presse des Zeitraums 1789-1815</description>
      <author>Hans-Ulrich Seifert</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/392</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 18:07:33 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>'Avec les yeux du monde...' : Johanna Schopenhauer voyageuse</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/391</link>
      <description>Überblicksdarstellung zu den Reisebüchern von Johanna Schopenhauer (in französischer Sprache)</description>
      <author>Hans-Ulrich Seifert</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/391</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 18:06:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>L'opinion publique allemande et le -«vandalisme révolutionnaire-» de l'an II Ã  l8l5</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/390</link>
      <description/>
      <author>Hans-Ulrich Seifert</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/390</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 18:04:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Récits de voyages et registres d'emprunt : observations sur quelques visiteurs allemands de l'ancienne Bibliothèque du Roi au tournant des Lumières</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/389</link>
      <description/>
      <author>Hans-Ulrich Seifert</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/389</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 18:02:11 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fanny Burney: Reise ins Trierer Land im Sommer 1815</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/388</link>
      <description>Kommentierte Übersetzung der Reiseeindrücke, die die englische Schriftstellerin Fanny Burney 1815 in Trier gewonnnen hat.</description>
      <author>Hans-Ulrich Seifert</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/388</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 18:01:15 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>L"Eponymisation de Casanova en Allemagne au 20ième siècle : Les descendants littéraires du Vénitien de Thomas Mann Ã  Gerhard Zwerenz</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/387</link>
      <description/>
      <author>Hans-Ulrich Seifert</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/387</guid>
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 16:28:56 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Visualizing Static and Dynamic Relations in Information Hierarchies</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/386</link>
      <description>The visualization of relational data is at the heart of information visualization. The prevalence of visual representations for this kind of data is based on many real world examples spread over many application domains: protein-protein interaction networks in the field of bioinformatics, hyperlinked documents in the World Wide Web, call graphs in software systems, or co-author networks are just four instances of a rich source of relational datasets. The most common visual metaphor for this kind of data is definitely the node-link approach, which typically suffers from visual clutter caused by many edge crossings. Many sophisticated algorithms have been developed to layout a graph efficiently and with respect to a list of aesthetic graph drawing criteria. Relations between objects normally change over time. Visualizing the dynamics means an additional challenge for graph visualization researchers. Applying the same layout algorithms for static graphs to intermediate states of dynamic graphs may also be a strategy to compute layouts for an animated graph sequence that shows the dynamics. The major drawback of this approach is the high cognitive effort for a viewer of the animation to preserve his mental map. To tackle this problem, a sophisticated layout algorithm has to inspect the whole graph sequence and compute a layout with as little changes as possible between subsequent graphs. The main contribution and ultimate goal of this thesis is the visualization of dynamic compound weighted multi directed graphs as a static image that targets at visual clutter reduction and at mental map preservation. To achieve this goal, we use a radial space-filling visual metaphor to represent the dynamics in relational data. As a side effect the obtained pictures are very aesthetically appealing. In this thesis we firstly describe static graph visualizations for rule sets obtained by extracting knowledge from software archives under version control. In a different work we apply animated node-link diagrams to code-developer relationships to show the dynamics in software systems. An underestimated visualization paradigm is the radial representation of data. Though this kind of data has a long history back to centuries-old statistical graphics, only little efforts have been done to fully explore the benefits of this paradigm. We evaluated a Cartesian and a radial counterpart of a visualization technique for visually encoding transaction sequences and dynamic compound digraphs with both an eyetracking and an online study. We found some interesting phenomena apart from the fact that also laymen in graph theory can understand the novel approach in a short time and apply it to datasets. The thesis is concluded by an aesthetic dimensions framework for dynamic graph drawing, future work, and currently open issues.</description>
      <author>Michael Burch</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/386</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:48:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schwarze Amerikaner, weiße Deutsche: Die Wahrnehmung von Sklaverei und African Americans durch deutsche Einwanderer 1850-1865</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/385</link>
      <description>Während deutsche Einwanderer sich nur bedingt gegen die Institution der Sklaverei aussprachen, zeigten sie in ihrer Sicht auf African Americans ein weit höheres Maß an Geschlossenheit in ihrer ablehnenden Haltung. Um die Divergenz zwischen der Wahrnehmung von Sklaverei und African Americans sinnvoll zu kontextualisieren und zu erklären, erscheint die Kategorie der race als erhellende Untersuchungseinheit, welche hilft, die einseitige Wahrnehmung auf der menschlichen im Vergleich zur institutionellen Ebene zu beleuchten. Da der Begriff race weit weniger ideologisch belastet ist als der Begriff des Rassismus, bietet er ein Instrument, welches die nötige Offenheit für verschiedene Erklärungsansätze besitzt. Als Arbeitsgrundlage dient dabei die Definition von Stephen Cornell und Douglas Hartman. Die Autoren betonen besonders stark den menschlichen Ursprung der Kategorie race, ein für diese Untersuchung besonders wichtiger Aspekt, weil er auf die soziale Eingebundenheit des Konzepts verweist. Als solches handelt es sich bei race um eine historische Einheit, die Diskussionen und Wandlungen unterworfen war. Menschen schufen diese Kategorie als distinktes Merkmal für eine Gruppe von Menschen, die sie so eindeutig als von sich selbst unterschiedlich darstellten und damit eine möglichst große und eindeutige Differenz schufen. Diese Vorüberlegungen bilden die Basis für den Kontext, in dem die deutschen Einwanderer ihre Unterschiedlichkeit zu schwarzen Menschen wahrnahmen und davon ausgehend diese als Menschen beurteilten, was häufig mit einer Bewertung der Institution der Sklaverei einherging, der viele der in Amerika lebenden African Americans unterworfen waren. Die Divergenz zwischen dem Selbst und dem Gegenüber schlägt sich dabei in den komplementären Konzepten von blackness und whiteness nieder. Im Zusammenhang mit den deutschen Immigranten spielen diese beiden Perspektiven eine wichtige Rolle, weil so die Denkmuster der Deutschen zum Teil aus ihrem Fokus auf das Anderssein ihres Gegenübers, also der blackness, und zum Teil aus dem Gefühl der eigenen besonderen Stellung, also der whiteness, zu erklären sind. Deutsche Einwanderer schlossen sich Argumentationsmustern aus der Literatur oder der Populärwissenschaft in unterschiedlichen Ausprägung sowohl direkt auch indirekt an, was darauf hindeutet, dass sie wohl mit Gedanken um die Thematik blackness bereits schon in der alten Heimat in variierender Intensität konfrontiert worden waren und damit ihre Äußerungen zu schwarzen Menschen, welche sie nach ihrer Ankunft in den USA trafen, auch auf Vorstellungen beruhten, die sie vor einem direkten Kontakt mit Schwarzen geformt hatten. In Anlehnung an die Diskussionen innerhalb der USA zu schwarzen Menschen wurde Blackness für die deutschen Einwanderer zu einer gesellschaftlichen Kategorie, mit der sie sich in unterschiedlichen Intensitätsgraden auseinandersetzten mussten, weil sie potentiell enorme Auswirkungen auf die verschiedensten Aspekte des Lebens haben konnte. Die Institution der Sklaverei als eine auf race basierende Arbeitsform spielte dabei eine wichtige Rolle, weil hier eine institutionalisierte Manifestation der rassistischen Hierarchisierung in der amerikanischen Gesellschaft existierte. Innerhalb dieser hierarchisierten Gesellschaft stellte die Distanzierung von schwarzen Menschen und, damit einhergehend, die Integration in die Gruppe der weißen Amerikaner eine grundlegende Tendenz dar. Die Kategorie whiteness gewann also enorm an Wichtigkeit für die Einwanderer, wobei die sich daraus ergebenden Folgen etwa in wirtschaftlicher Hinsicht nicht unbedingt der Realität entsprechen mussten, sondern auch auf subjektive Wahrnehmungen beschränkt sein konnten. Vor diesem Hintergrund erklärt sich die hohe Zahl der deutschen Immigranten, die eine latente Abneigung oder sogar offene Abscheu gegenüber African Americans zeigte. Dieser Anreiz zur Differenzierung in Weiße und Schwarze war im Zusammenhang mit der Diskussion um die Institution der Sklaverei nicht gegeben, denn dabei ging es vor allem den intellektuellen Deutschen primär um abstrakte Ideen wie Freiheit und Gleichheit, die sie dann ohne oder nur mit geringem Bezug zu schwarzen Menschen diskutierten. Solange also die Distanz zu African Americans und damit die Zugehörigkeit zur Kategorie whiteness gewahrt blieb, konnten die Deutschen ihre Meinungen gegen die Sklaverei äußern. Es ging dann nicht um das Wohl der Schwarzen, sondern um die Institution und die damit verbundenen abstrakten Prinzipien.</description>
      <author>Cornelia Anderson</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/385</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 08:01:26 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Maskenkult zur Theatermaske: Haben die antiken Theatermasken die Stimme verstärkt?</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/384</link>
      <description>Zu Beginn des 18. Jh. setzten sich der Franzose Jean-Baptiste Du Bos (Réflexions critiques sur la poÃ«sie et sur la peinture, Paris 1719) und der Italiener Francesco de Ficoroni (Le maschere sceniche e le figure comiche d"antichi romani, Rom 1736) mit der Frage auseinander, ob die antiken Theatermasken die Aufgabe gehabt haben könnten, die Stimme ihrer Träger zu verstärken. Beide kamen zu einem bejahenden Ergebnis, was zur Folge hatte, dass sich viele Handbücher der damaligen Zeit ihrer Meinung anschlossen. Bisweilen wurde dieser Ansicht widersprochen, die Frage offengelassen oder ganz übergangen. Mit der Veröffentlichung von Otto Dingeldeins Aufsatz "Haben die Theatermasken der Alten die Stimme verstärkt?" (Berlin 1890) schien das Interesse an dieser Thematik zu versiegen. Dingeldein erteilte der Stimmverstärkungsfunktion eine entschiedene Absage. Zahlreiche spätere Autoren folgten ihm, indem sie hinsichtlich der akustischen Funktion der Masken lediglich auf seine Abhandlung verwiesen. Kann die Frage der Stimmverstärkung durch die antiken Theatermasken wirklich als vollständig geklärt gelten? Die Tatsache, dass dieses Thema bisher überwiegend aus archäologisch-philologischer Sicht betrachtet wurde, gibt zu Bedenken Anlass, denn eine umfassende Untersuchung desselben erfordert unweigerlich interdisziplinäre Behandlung: Kenntnisse der alten Sprachen, der antiken Kultur (Religion, Theater- und Maskengeschichte, Theater- und Maskenbau), der Akustik sowie insbesondere der menschlichen Stimme. Die bisherigen Beiträge auf diesem Gebiet versuchten zwar teilweise, diesem Anspruch zu genügen, doch fördert eine Einsichtnahme derselben häufig ein unzureichendes phonetisches Verständnis zutage. Aus diesem Grund greift die vorliegende Arbeit die Überprüfung der Verstärkungsfunktion erneut auf, mit dem Ziel, sowohl archäologisch-philologischen als auch phonetischen Erwartungen zu entsprechen. Da die Maske nicht nur zu den Requisiten des antiken Theaters zählte, sondern auch ein Element der griechischen Religion bildete, ist der eigentlichen Untersuchung der Verstärkungsfähigkeit antiker Masken eine Einführung in das antike Theaterwesen und den mit diesem stets verbunden gebliebenen Dionysos-Kult vorangestellt. Ausgehend von einer knappen Skizzierung der antiken Maske (Definition, Aussehen, Handhabung) und ihrer Verankerung im religiösen Bereich (Herkunft) wird zunächst ein Einblick in die Entstehungsgeschichte des griechischen Theaters gegeben (der Gott Dionysos, seine Begleiter, seine Attribute und sein Kult). Danach erfolgt eine Einführung in das dem Kult entsprungene eigentliche Theater, das Theater als staatliche Institution: angefangen bei den attischen Dionysos-Festen, aus denen exemplarisch die Städtischen Dionysien herausgegriffen werden (Festverlauf, -vorbereitung, Ehrungen und Weihgeschenke, Chancengleichheit, Publikum, Schauspieler), über die außerattischen Aufführungen bis hin zu der Geschichte der antiken Maske als theatralischem Requisit, ihrer Entwicklung in der Tragödie und Komödie sowie ihrem Einfluss auf das Mienenspiel. Im Anschluss daran wird das Theaterwesen der Römer vorgestellt, da diese nicht nur das Bühnenspiel, sondern auch den Gebrauch der Maske (nicht aber deren religiöse Komponente) von den Griechen übernommen haben. So weit es möglich war, wurde hierbei versucht, die bei den Griechen besprochenen Aspekte auch bei den Römern Erwähnung finden zu lassen, so dass auch hier der Ursprung des Bühnenspiels den Anfang bildet, gefolgt von den verschiedenen "Spielen" (ludi), unter denen vor allem die "Bühnenspiele" (ludi scaenici) hervorgehoben werden, bis hin zu den Spielbedingungen, Schauspielern und Masken. Den Auftakt für die Untersuchung der akustischen Funktion der antiken Masken macht die Definition der Begriffe "Verstärkung" und "Verständlichkeit", die in der Vergangenheit oft miteinander in Zusammenhang gebracht wurden, deren phonetische Differenzierung für die Analyse der vorliegenden Fragestellung jedoch von erheblicher Wichtigkeit ist. Anschließend werden die für eine Verstärkungsfähigkeit der antiken Masken vorgebrachten Belege vorgestellt, unterteilt in literarische Zeugnisse (Angaben antiker und spätantiker Autoren, aus denen eine Stimmverstärkungsfunktion hervorzugehen scheint), architektonische Beobachtungen (häufig sehr auffallende Mundöffnungen der antiken Masken, für die man eine andere Erklärung als Stimmverstärkung nicht zu finden wusste) sowie pragmatische Überlegungen (Glaube an die Unerlässlichkeit einer künstlichen Stimmverstärkung angesichts der gewaltigen Größe der antiken Freilufttheater und der damit verbundenen Zuschauermassen; befremdende Wirkung maskierter Schauspieler, woraus geschlossen wurde, dass die Masken eine spezielle Bedeutung gehabt haben müssen), deren Gültigkeit detailliert untersucht wird. Als Abschluss werden die Ergebnisse zusammengefasst.</description>
      <author>Corinna Dräger</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/384</guid>
      <pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:55:36 +0200</pubDate>
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      <title>Evaluation einer psychiatrischen Tagesklinik: Effekte der Behandlung auf Symptomatik und generalisiertes Vertrauen</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/383</link>
      <description>Im Fokus dieser Untersuchung steht die Evaluation allgemeinpsychiatrischer tagesklinischer Behandlung, einerseits zur Überprüfung der Wirksamkeit der teilstationären Intervention bzgl. der Symptomatik, andererseits unter der speziellen Berücksichtigung von generalisierten Vertrauensaspekten (Vertrauenstrias) auf dem theoretischen Hintergrund des Handlungstheoretischen Partialmodells der Persönlichkeit (Krampen, 1987) und ihren Zusammenhängen zu psychischen Erkrankungen. Dem wurde in einer Fragebogenstudie mit 200 tagesklinischen Patienten im Alter von 16 bis 80 Jahren, die im Zeitraum von Oktober 2002 bis Februar 2004 in einer südwestdeutschen Kleinstadt teilstationär aufgenommen worden waren, nachgegangen. Die Patienten unterscheiden sich sowohl in den soziodemographischen Variablen als auch in Diagnosen und Behandlungszeiträumen. Wie in den Hypothesen angenommen, kann in dieser Studie gezeigt werden, dass die teilstationäre Behandlung eine deutliche Verringerung der psychischen Belastung mit sich bringt und Vertrauen " mit Ausnahme von interpersonalem " gesteigert wird. Weiterhin wurden negative Zusammenhänge zwischen Vertrauen und psychischer Krankheit/Gesundheit und Unterschiede bezüglich einzelner Störungsbilder angenommen. Die einzelnen Hypothesen hierzu werden ebenfalls durch diese Studie größtenteils bestätigt.</description>
      <author>Ursula Thielen</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/383</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:21:56 +0200</pubDate>
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      <title>Mögliche Reaktionen älterer Arbeitnehmer auf eine veränderte Entgeltstruktur: Eine theoretische Analyse der Einflussfaktoren</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/382</link>
      <description>Ausgangspunkt ist der demographische Wandel und die damit einhergehende älter werdende Erwerbsbevölkerung. Es wird davon ausgegangen, dass aufgrund dieser Entwicklung einige Unternehmen senioritätsorientierte Entgeltstrukturen grundlegend verändern bzw. abschaffen müssen. Es gibt bisher einige wenige theoretische Überlegungen, wie diese veränderten Entgeltstrukturen aussehen könnten. Jedoch wird hierbei nicht berücksichtigt, wie ältere Beschäftigte auf eine derartige Veränderung reagieren könnten. Dieser Frage wird im Rahmen der Dissertation nachgegangen. Ein gesondertes Augenmerk, wird zudem auf die möglichen Reaktionen älterer Arbeitnehmer auf eine Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre gelegt. Zu diesem Zweck werden aus verschiedenen theoretischen Perspektiven mögliche Verhaltensreaktionen älterer Arbeitnehmer abgeleitet. Grund für die breitangelegte Betrachtung des Sachverhaltes ist die mehrdeutige Bedeutung von Einkommen. Die Höhe der Entlohnung ist nicht nur als Gegenleistung der erbrachten Arbeitsleistung zu sehen, sondern immer auch als Ausdruck von Macht, Prestige, sozialen Status etc. Berücksichtigung finden klassische ökonomische Theorien, Motivationstheorien, Wertwandeltheorien, Theorien zur Arbeitszufriedenheit und Machttheorien. Bei der Behandlung der verschiedenen Theorien wurde des Weiteren der Frage nach alternativen Anreizen zu monetären Anreizen nachgegangen, welche eine spezifische Wirkung auf ältere Arbeitnehmer entwickeln können. Durch eine weiterentwickelte Typologie drei verschiedener Typen der Arbeitsorientierung werden als Ergebnis mögliche Verhaltensreaktionen näher erläutert und auf mögliche alternative Anreize eingegangen.</description>
      <author>Dorothee Sallet</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/382</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:19:52 +0200</pubDate>
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