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    <title>https://ubt.opus.hbz-nrw.de</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:42:46 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 12 Dec 2011 11:42:46 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Ein mobiler Windkanal mit integrierter Beregnungsanlage zur experimentellen Erfassung der Bodenerosion durch Wind, Wasser und ihrer kombinierten Wirkung im Gelände</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/508</link>
      <description>Durch Bodendegradation werden jedes Jahr weltweit große Schäden verursacht. Die beiden Hauptverursacher für die globale Bodendegradation sind die Wind- und die Wassererosion. Für die Planung von effizienten Schutzmaßnahmen oder regionalen Managementplänen ist es deshalb wichtig zu verstehen, dass die beiden Prozesse nicht nur als abgekoppelte Phänomene auftreten. Auch wenn seit einiger Zeit das Bewusstsein hierfür zugenommen hat und eine steigende Anzahl von Bodenerosionsstudien auf diesen Sachverhalt eingehen, so bestehen vor allem bei der Abschätzung der relativen Bedeutung und dem Verständnis der vorhandenen Interaktionen zwischen der Wind- und Wassererosion noch substantielle Wissenslücken. Da indirekte Messverfahren, wie beispielsweise die Luftbildauswertung oder die Fernerkundung, für mikro-skalige Prozessstudien ungeeignet sind, beschränken sich die Studien zur Erfassung der Interaktion beider Prozesse zumeist auf die direkten und/oder experimentellen Messungen. Ein Vergleich der Abtragsraten und eine Untersuchung der Interaktionen zwischen der Wind- und der Wassererosion ist jedoch sehr schwierig, da es bislang kein Messinstrument gibt, dass einfach und schnell, die durch Wind, Wasser oder deren Zusammenwirken verursachten Erosionsraten auf natürlichen Oberflächen bestimmen kann. Aus diesem Grund wurde im Rahmen dieses Dissertationsprojekts erstmals, ein mobiler Windkanal mit integrierter Beregnungsanlage konzipiert und umgesetzt. Seine simulierten Wind- und Niederschlagseigenschaften wurden in Labormessungen mit einem Laserdistrometer, Niederschlagssammlern, Anemometern und Nebelversuchen bestimmt. Die beim Einsatz der Anlage in unterschiedlichen Messkampagnen gewonnenen Erkenntnisse zu seinem Aufbau flossen stetig in die Weiterentwicklung des Kanals ein. Die Qualität der simulierten Bedingungen im Kanal können nach den Modifikationen und unter Einbeziehung der Anforderungen an einen geländefähigen Kanal mit guter Mobilität, als sehr gut bezeichnet werden. Insbesondere die Reproduzierbarkeit der simulierten Bedingungen treten hier positiv hervor. Die angestrebten Ziele dieser Arbeit konnten weitestgehend erfüllt werden. Mit dem mobilen Windkanal mit integrierter Beregnungsanlage steht in Zukunft eine Anlage zur Verfügung, mit der die Abtragsraten der Wind- und Wassererosion im Gelände, getrennt und in ihrer gemeinsamen Wirkung, gemessen werden können. Durch den Einsatz der Anlage ist es möglich, einige der noch offenen wissenschaftlichen Fragen zur relativen Bedeutung und Interaktion der beiden Prozesse zukünftig zu untersuchen, um weitere Erkenntnisse über Ihren Einfluss auf die Bodendegradation, in Abhängigkeit von Landnutzungsänderungen und dem Klimawandel, zu erhalten.</description>
      <author>Wolfgang Fister</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/508</guid>
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:42:46 +0100</pubDate>
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      <title>Involvement of Mineralocorticoid Receptor Polymorphisms in Human Cognitive Function</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/507</link>
      <description>By rodent studies it has been shown that the mineralocorticoid receptor (MR) is a candidate gene for the investigation of cognitive functions comparable to human executive function. The present work addresses the question if polymorphisms in the MR gene can act as a "probe" to explain a part of the interindividual variance of human executive functions. For this purpose, 72 healthy young participants were assigned to four equally sized groups, concerning their particular MR genotype for two common MR polymorphisms. They were investigated in an electroencephalogram (EEG) test session, accomplishing two cognitive tests while delivering saliva samples for subsequent cortisol measures. The two tests chosen for the assessment of executive functions were the Attention Network Task (ANT) and a modified version of the Wisconsin Card Sorting Test (WCST).Chapter 1 of the present work reports of the rational bases for the empirical approach, which were built up on a broad theoretical background presented in Chapter 2. In the third chapter, the investigation and results of the statistical analysis for behavioral data (i.e. reaction times, accuracy/error rates) are presented. No association with MR polymorphisms was found for the reaction times of both tests. For the accuracy rate, differences between genotype groups were found for ANT and WCST, indicating an association of MR polymorphisms and accuracy in the Alertness and Executive Control network of the ANT and during the detection of an intradimensional shift in the WCST. Data acquisition and the results for EEG data analyses are presented in Chapter 4. The results show that groups differing for MR genotype show different activity over prefrontal motor areas during the process of answering to the ANT. Those group differences again were prominent for the Alertness and Executive Control network. A tendency for further significant group differences was found for activity on frontopolar positions in extradimensional rule switching. Chapter 5 summarizes the findings for the analysis of salivary free cortisol, showing a tendency for an association between MR polymorphisms and a mildly stimulated Hypothalamus-pituitary-adrenal (HPA) axis during the test situation. The results of the different measures are integrated and discussed in Chapter 6 within the scope of novel findings in investigating the functionality of the chosen MR polymorphisms. Finally, Chapter 7 gives an outlook on the methodology and constraints of future research strategies to further describe the role of the MR in human cognitive function.</description>
      <author>Anne Molitor</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/507</guid>
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:40:59 +0100</pubDate>
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      <title>The Untenable Situation of German Criminal Law" Against Quantitative Overloading, Qualitative Overcharging and the Overexpansion of Criminal Justice "</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/506</link>
      <description>The article deals with the untenable overloading of German criminal trial court judges presenting the overloading in detail and analyzing its reasons and consequences. In this context, serious failures by the German federal and state executive and legislative organs as well as undesirable developments of the Federal Constitutional Court's (BVerfG and the Federal Supreme Court of Justice's BGH) case law.</description>
      <author>Volker Krey</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/506</guid>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:06:11 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Phraseologie des Pfälzischen - Exemplarische Untersuchungen zu lexikographischen, kulturellen und stilistisch-pragmatischen Aspekten</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/505</link>
      <description>Die Dissertation zur "Pfälzischen Phraseologie" greift in den letzten Jahren für den deutschsprachigen Raum mehrfach thematisierte Forschungsdesiderate der (dialektalen) Phraseologie und Lexikographie auf: die genauere Analyse des phraseologischen Systems eines Dialekts sowie die Darstellung von Phraseologismen in Dialektwörterbüchern. In der vorliegenden Arbeit wird hierfür das Pfälzische ausgewählt, da es bisher in phraseologischer Hinsicht kaum untersucht wurde. Die Studie erweitert insofern die wenigen bereits vorhandenen Analysen dialektaler Phraseologie um eine zusätzliche Regionalsprache. Ziel der Arbeit ist es, die Besonderheiten der pfälzischen Phraseologie auf lexikographischer, kultureller und stilistisch-pragmatischer Ebene herauszuarbeiten. Die Phraseologie des Pfälzischen wird somit in dieser Studie unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet und analysiert. In einem ersten Schritt wird das zugrunde gelegte Korpus, eines der großlandschaftlichen Dialektwörterbücher, das Pfälzische Wörterbuch, aus Sicht der enthaltenen Phraseologiekomponenten unter makro- und mikrostrukturellen Gesichtspunkten ausgewertet und beurteilt. Dadurch können detaillierte Aussagen zur Repräsentation der Phraseologie innerhalb eines Wörterbuchtypus gewonnen werden, wie sie bisher nur in Ansätzen und für andere Dialektwörterbücher vorhanden sind. Außerdem wird die Verwendbarkeit von Dialektwörterbüchern als Datengrundlage für die dialektale Phraseologie diskutiert. Die aus dem Wörterbuch erhobene Materialsammlung von Phrasemen bildet die Grundlage für den zweiten Hauptteil der Arbeit, die genauere Analyse der pfälzischen Phraseologie unter verschiedenen Aspekten (v. a. der sprachlich-kulturellen Wissensstrukturen, die die bildliche Motivation der Phraseologismen bestimmen, und die damit eng verbundenen stilistisch-pragmatischen Kennzeichen). Hierbei können innerhalb des pfälzischen phraseologischen Inventars unterschiedliche Merkmale herausgestellt werden: Unter anderem Übereinstimmungen mit der Phraseologie des Standarddeutschen und z. T. gesamteuropäische Bezüge, aber auch Eigenständiges in einzelnen Subkategorien.</description>
      <author>Kerstin Knop</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/505</guid>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:23:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Symptombelastungen während der Wartezeit auf eine ambulante Psychotherapie: Ausprägungen, Veränderungen, Korrelate und Prädiktoren</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/504</link>
      <description>Monatelange Wartezeiten auf einen ambulanten Psychotherapieplatz sind der Regelfall im deutschen Gesundheitssystem. Die Veränderung der Symptombelastung der Patienten in der Wartezeit ist bislang allerdings kaum empirisch untersucht worden. In der vorliegenden Arbeit wurden an einer Stichprobe ambulanter Psychotherapiepatienten die Ausprägungen und Veränderungen der allgemeinen psychischen Symptombelastung während der durchschnittlich sechsmonatigen Wartezeit auf den Psychotherapieplatz untersucht. Zudem wurde überprüft, mit welchen Merkmalen die Symptombelastungen zum Zeitpunkt der Anmeldung zur Therapie und zum Zeitpunkt des Erstgesprächs sowie ihre Veränderungen in der Wartezeit zusammenhängen. Die dabei untersuchten Persönlichkeitsmerkmale wurden aus theoretischen Rahmenmodellen abgeleitet. Hierzu gehören die aktionale Entwicklungspsychologie, das handlungstheoretische Partialmodell der Persönlichkeit mit der darin eingeordneten Vertrauens-Trias und das Androgynie-Modell der psychischen Gesundheit. Nach einem direkten Veränderungskriterium zeigten 48 % der Patienten in der Wartezeit keine bedeutsame Veränderung, 29 % eine Verbesserung und 23 % eine Verschlechterung. Durch die bei der Anmeldung erfassten Persönlichkeitsmerkmale konnten Verbesserungen, Verschlechterungen und gleichbleibende Symptombelastungen in der Wartezeit anhand einer multinomialen logistischen Regressionsanalyse für 60 % der Patienten korrekt vorausgesagt werden. Eine traditionelle normative Geschlechtsrollen-Orientierung stellt einen negativen Prädiktor für eine Verbesserung dar. Soziales Vertrauen konnte Verschlechterungen negativ vorhersagen. Bei Hoffnungslosigkeit handelt es sich um einen marginal negativen Prädiktor für eine Verbesserung. Ein hoch ausgeprägtes Selbstkonzept eigener Fähigkeiten ist ein positiver Prädiktor für eine Verschlechterung. Hinsichtlich der soziodemografischen und störungsbezogenen Merkmale konnten das Alter, das Geschlecht und die Anzahl der Diagnosen die Veränderungen der Symptombelastung in der Wartezeit zu 54 % korrekt vorhersagen. Das Alter ist ein positiver Prädiktor für eine Verschlechterung. Weibliches Geschlecht und die Anzahl an Diagnosen sind negative Prädiktoren für eine Verbesserung. Darüber hinaus wurden differenzierte Zusammenhänge zwischen den Persönlichkeitsmerkmalen und der Symptombelastung exploratorisch untersucht.</description>
      <author>Thomas Huckert</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/504</guid>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:20:53 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Suchmöglichkeiten in Primo auf dem Prüfstand</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/503</link>
      <description>Primo ist ein Softwareprodukt der Firma Ex Libris und ermöglicht eine einheitliche Einschlitz-Suche im Bibliothekskatalog, Artikeldatenbanken und anderen Datenquellen wie etwa digitalen Repositorien. An der Universitätsbibliothek Trier wird Primo eingeführt und die Artikeldatenbank Primo Central lizenziert mit dem primären Ziel, Zeitschriftenartikel und Bibliotheksbestand über eine Suchoberfläche zu erschließen. Im Folgenden wird insbesondere auf diese Implementierung eingegangen und einige Beobachtungen aus der Projektphase wiedergegeben. Die Arbeiten an Primo laufen bei uns momentan noch und eine öffentlichernVersion zur Ablösung des Online-Katalogs ist für 2012 geplant. Nach einer kurzen Einführung und Beschreibung der Funktionsweise von Primo werde ich folgende Thesen weiter ausführen: (1) Eine einheitliche Einschlitz-Suche wird aufgrund der Heterogenität derrnMetadatenqualität nur bedingt erreicht. (2) Die Auswertung großer Treffermengen wird mit Primo insbesondere durch diernFacettierungen in einem großen Masse unterstützt. Allerdings suggerieren diernFacettenwerte eine Vollständigkeit, die in dieser Weise nicht gewährleistet wird. Ebenfalls können Facettenwerte abhängig von der Sortierreihenfolge verloren gehen. (3) Die Darstellung der Daten kann man auf vielseitige Weise anpassen, so dass auch lokale Besonderheiten abgebildet werden können. Es wird als Beispiel gezeigt, wie wir die lokalen Signaturen in Primo zur Anzeige gebracht haben.</description>
      <author>Philipp Zumstein</author>
      <category>other</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/503</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:33:41 +0100</pubDate>
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      <title>Religion in Public Education - La religion dans l'éducation publique</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/502</link>
      <description>The 22nd annual conference of the European Consortium for Church and State Research took place from 11 to 14 November 2010 in Trier, Germany. Founded in 1989, the Consortium unites experts of law and religion of all Member States of the European Union. In annual meetings, various topics of the relations between religions and states within the European Union are discussed. This year- conference was dedicated to the topic "Religion in Public Education". Scholars from 27 European countries discussed inter alia the role of religion in the European member states" educational systems, opting out of school obligations for religious reasons, home schooling as well as religious dress and symbols in public schools. The present proceedings contain the opening lectures, all country reports and a report on the European Union law.</description>
      <author/>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/502</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:38:43 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>The glucocorticoid receptor: transcriptional regulation and epigenetic programming</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/501</link>
      <description>Stress represents a significant problem for Western societies inducing costs as high as 3-4 % of the European gross national products, a burden that is continually increasing (WHO Briefing, EUR/04/5047810/B6). The classical stress response system is the hypothalamic-pituitary-adrenal (HPA) axis which acts to restore homeostasis after disturbances. Two major components within the HPA axis system are the glucocorticoid receptor (GR) and the mineralocorticoid receptor (MR). Cortisol, released from the adrenal glands at the end of the HPA axis, binds to MRs and with a 10 fold lower affinity to GRs. Both, impairment of the HPA axis and an imbalance in the MR/GR ratio enhances the risk for infection, inflammation and stress related psychiatric disorders. Major depressive disorder (MDD) is characterised by a variety of symptoms, however, one of the most consistent findings is the hyperactivity of the HPA axis. This may be the result of lower numbers or reduced activity of GRs and MRs. The GR gene consists of multiple alternative first exons resulting in different GR mRNA transcripts whereas for the MR only two first exons are known to date. Both, the human GR promoter 1F and the homologue rat Gr promoter 1.7 seem to be susceptible to methylation during stressful early life events resulting in lower 1F/1.7 transcript levels. It was proposed that this is due to methylation of a NGFI-A binding site in both, the rat promoter 1.7 and the human promoter 1F. The research presented in this thesis was undertaken to determine the differential expression and methylation patterns of GR and MR variants in multiple areas of the limbic brain system in the healthy and depressed human brain. Furthermore, the transcriptional control of the GR transcript 1F was investigated as expression changes of this transcript were associated with MDD, childhood abuse and early life stress. The role of NGFI-A and several other transcription factors on 1F regulation was studied in vitro and the effect of Ngfi-a overexpression on the rat Gr promoter 1.7 in vivo. The susceptibility to epigenetic programming of several GR promoters was investigated in MDD. In addition, changes in methylation levels have been determined in response to a single acute stressor in rodents. Our results showed that GR and MR first exon transcripts are differentially expressed in the human brain, but this is not due to epigenetic programming. We showed that NGFI-A has no effect on endogenous 1F/1.7 expression in vitro and in vivo. We provide evidence that the transcription factor E2F1 is a major element in the transcriptional complex necessary to drive the expression of GR 1F transcripts. In rats, highly individual methylation patterns in the paraventricular nucleus of the hypothalamus (PVN) suggest that this is not related to the stressor but can rather be interpreted as pre-existing differences. In contrast, the hippocampus showed a much more uniform epigenetic status, but still is susceptible to epigenetic modification even after a single acute stress suggesting a differential "stateâ€Ÿ versus "traitâ€Ÿ regulation of the GR gene in different brain regions. The results of this thesis have given further insight in the complex transcriptional regulation of GR and MR first exons in health and disease. Epigenetic programming of GR promoters seems to be involved in early life stress and acute stress in adult rats; however, the susceptibility to methylation in response to stress seems to vary between brain regions.</description>
      <author>Simone Alt</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/501</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 13:01:55 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Law Reform and Legal Policy in Canada</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/500</link>
      <description>Contents: I. The context of law reform in Canada II. The law reform movement in Canada 1. The pre-modern concept of law reform 2. Modern law reform 3. Post-modern law reform III. Conclusion</description>
      <author>H. Patrick Glenn</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/500</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:12:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Amendment Works of the Korean Civil Code (Property Law)</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/499</link>
      <description>Contents: I. History of the Korean Civil Code II. Background for Initiation of the Amendment of the Civil Code (Property Law) and their Progress III. Fundamental Direction of the Amendment of the Civil Code (Property Law) IV. Major Foreign Statutes Used as Reference for the Amendment of the Civil Code (Property Law) V. Major Details of the Amendment of the Civil Code (Property Law) VI. Concluding Remarks: Evaluation</description>
      <author>Sang Yong Kim</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/499</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:11:37 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rechtspolitik und Medien</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/498</link>
      <description>Der Begriff "Rechtspolitik" stellt die Kombination von einander Widerstreitendem dar: Politik als Bewegung in Richtung auf ein Ziel, das Recht als Fixierung des erreichten Zustandes. Rechtspolitik in der Demokratie ist an bestimmte Legitimierungsmerkmale gebunden. Bei der Formulierung und Fixierung dieser Ziele spielen die Medien eine bestimmte Rolle. Sie bereiten Erwartungen im Volk vor, die sie den Politikern vermitteln, die wiederum in dem von den Medien konsistent aufgezeigten Stimmungen eine die Zeit zwischen den Wahlen füllende Legitimation, auch einen Ansporn finden. Der Bezug zwischen den von Übereinstimmungen oder Gegnerschaften gekennzeichneten Medien und rechtspolitischem Handeln wird an einigen Beispielen gezeigt.</description>
      <author>Karl Friedrich Fromme</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/498</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:11:05 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der 11. September und seine rechtlichen Konsequenzen</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/497</link>
      <description>Der terroristische Anschlag auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 hat nicht nur den Themenkatalog der internationalen Politik durcheinandergebracht, sondern auch das Völkerrecht vor erhebliche Herausforderungen gestellt. Traditionell versteht man das Völkerrecht als ein Recht der zwischenstaatlichen Beziehungen. Terroristen werden als Kriminelle gesehen, die es mit allen Mitteln des Strafrechts zu bekämpfen gilt. Freilich versagen die üblichen Methoden der internationalen Zusammenarbeit, wenn ein Staat terroristischen Handlungen seine Rückendeckung gibt. Es bereitet erhebliche Schwierigkeiten, ein derartiges Komplizentum richtig einzuordnen. Im Mittelpunkt aller Überlegungen steht heute die Frage, ob Afghanistan durch die Usama bin Laden gewährte Unterstützung selbst einen bewaffneten Angriff gegen die USA geführt hat, der die USA nach Artikel 51 der UNO-Charta zur Selbstverteidigung berechtigt.</description>
      <author>Christian Tomuschat</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/497</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:10:26 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The Future of South Africa: Perspectives of Integrating Different Cultures Means of Law</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/496</link>
      <description>"Culture", in addition to its ethnic signification, can also express various groups' and communities' political and economic situation in society. As well as signifying the accommodation of ethnic diversity, the integration of dissimilar cultures in South Africa has to do with both the former oppressors and the formerly oppressed coming to terms with the oppression of the past, and with the equitable distribution of material means. Constitutional and other legal means have been designed to facilitate a process of integration dealing with the abovementioned issues. Some of these measures will be looked at. The speaker will argue that the integration of different cultures in South Africa cannot and will not be achieved if the law is invoked, in a strong arm fashion, trying to concoct a melting pot. The law can do no more than aiding the facilitation of a process of consolidation as precondition to nation building. Deep-seated, cultural differences among various sections of the population cannot and should not be denied or simply thought away.</description>
      <author>Lourens Du Plessis</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/496</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:09:47 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Biomedizin im Europa- und Völkerrecht: Eine Einführung in internationale Instrumente, Prinzipien und Regelungen der Humangenetik</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/495</link>
      <description>An der Schwelle zum 21. Jahrhundert eröffnet die Verbindung von Fertilisationsmedizin und Humangenetik neue Möglichkeiten der Manipulation menschlichen Lebens. Die Diskussion um Wert und Grenzen der sich ergebenden Optionen führt in zahlreichen Staaten zu einer Auseinandersetzung mit grundlegenden gesellschaftlichen Prinzipien. Der Konflikt ethischer und wirtschaftlicher Werte kann dabei in einer zunehmend globalisierten Welt nicht ausschließlich auf nationaler Ebene gelöst werden. Der Handlungsspielraum des nationalen Gesetzgebers im Spannungsfeld von Menschenwürde, Gesundheitsschutz, Wissenschaft und Wirtschaft ist durch internationale und europäische Normen begrenzt. Akteure, Instrumente und Prinzipien dieses rechtlichen Rahmens werden in diesem Beitrag nachgezeichnet. Im Überblick werden die Positionen der internationalen Rechtsgemeinschaft zur Stammzellenforschung, Klonierungstechnik, Präimplantationsdiagnostik und Zelltherapie dargestellt. Zusammenfassungen maßgeblicher Normtexte sollen den Einstieg erleichtern.</description>
      <author>Stefan F. Schulz</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/495</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:09:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Recht der Biomedizin in Frankreich - Ausgewählte Materialien</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/494</link>
      <description/>
      <author>Matthieu Birker</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/494</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:06:21 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Brauchen wir ein europäisches Zivilgesetzbuch?</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/493</link>
      <description>Die Europäische Integration ist weit fortgeschritten. Das wirft die Frage nach einem Europäischen Zivilgesetzbuch auf: Welche Gebiete des Zivilrechts könnte oder sollte ein solches Gesetzbuch abdecken? In welchen Bereichen besteht ein echtes Bedürfnis nach der Vereinheitlichung des Rechts der Mitgliedstaaten? Gibt es eine Gemeinschaftskompetenz für die Schaffung eines Europäischen Zivilgesetzbuches? Wenn ja: Wie weit reicht diese? Welche Auswirkungen auf das Verhältnis zu Nichtmitgliedstaaten sind in Bezug auf eine solche regional begrenzte Rechtsvereinheitlichung denkbar? Diesen und anderen Fragestellungen geht der vorliegende Beitrag nach.</description>
      <author>Herbert Kronke</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/493</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:05:33 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kriminalitätsbekämpfung um jeden Preis? - Innere Sicherheit durch kontinuierliche Ausweitung des Bereichs verdeckter Ermittlungen? -</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/492</link>
      <description>Seit Ende der sechziger Jahre ist in Deutschland der Bereich verdeckter Ermittlungen kontinuierlich ausgeweitet worden. Dies geschah zunächst zur Bekämpfung des Terrorismus, später zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität. Unter dem Eindruck der Terroranschläge vom 11. September 2001 hat insbesondere in den betroffenen USA, aber auch in Deutschland eine erhebliche Intensivierung des Kampfes gegen den internationalen Terrorismus begonnen. Dabei sollen die rechtlichen Ermittlungsinstrumente im Allgemeinen und der Bereich verdeckter Ermittlungen im Besonderen erweitert werden. Mit der Frage "Kriminalitätsbekämpfung um jeden Preis?" will der Autor eine Übersicht und Analyse der wichtigsten Verdeckten Ermittlungsmaßnahmen bieten. Dabei will er weder ein kämpferisches Plädoyer "pro" noch ein weltfernes Plädoyer "contra" halten; vielmehr möchte er ein differenzierendes Bild zeichnen und zu einer ausgewogeneren Betrachtung beitragen.</description>
      <author>Volker Krey</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/492</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:04:08 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Reregulierung der internationalen Finanzbeziehungen bei globalisierten Märkten</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/491</link>
      <description>Im Zeitalter der Globalisierung wachsen Märkte über Staatsgrenzen hinweg zusammen. Die Rede vom "globalen Dorf" ist aber nirgends treffender als für die internationalen Finanzbeziehungen. Die Frage lautet, welche Konsequenzen sich hieraus ergeben, auch für die internationale Rechtsordnung. Freilich ist hierüber nicht nachzusinnen, wenn deregulierte Finanzmärkte sich selbst regeln und deshalb zu effizienten Ergebnissen gelangen. Gerade das aber ist nicht der Fall. Und deshalb gibt es Handlungsbedarf für ein den Bedingungen der Globalisierung angemessenes Design der internationalen Finanzbeziehungen, deshalb auch der internationalen Rechtsordnung. Ziel sollte es sein, die Globalisierung der Finanzbeziehungen zum Vorteil aller zu nutzen, ohne der Gefahr zu unterliegen, das System des offenen Welthandels, liberalisierter Finanzbeziehungen und offene Gesellschaften aufs Spiel zu setzen. Eine wichtige Aufgabe in diesem Zusammenhang ist es, das institutionelle Vakuum zu füllen, das sich aus der Entnationalisierung von Wirtschaft und Wirtschaftspolitik im Zuge der Globalisierung aufgetan hat. Ohne sehr viel stärkere wirtschaftspolitische Kooperationen und Abstimmung der hierfür erforderlichen juristischen Voraussetzungen ist dieses Ziel als Vorbedingung einer stabilen internationalen Finanzarchitektur nicht zu erreichen.</description>
      <author>Wolfgang Filc</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/491</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:03:16 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Corporate Governance - Aktuelle Entwicklungen</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/490</link>
      <description>Der Vortrag stellt die Arbeit der vom Referenten geleiteten Regierungskommission "Corporate Governance" und ihre Empfehlungen dar, erörtert den Inhalt des inzwischen verabschiedeten "Corporate Governance-Kodex" für börsennotierte Unternehmen und geht auf einige damit verbundene Rechtsfragen ein. Den Abschluss bildet ein Ausblick auf geplante Reformvorhaben im Bereich des Aktienrechts.</description>
      <author>Theodor Baums</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/490</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 09:36:41 +0200</pubDate>
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      <title>Nichtregierungsorganisationen: Geschichte - Bedeutung - Rechtsstatus</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/489</link>
      <description>Die heute in Wissenschaft und Praxis stark beachteten Nichtregierungsorganisationen(NGOs) sind entgegen verbreiteter öffentlicher Meinung keineswegs ein neues Phänomen; ihre Wurzeln reichen vielmehr bis in das 17. Jhdt. zurück. Damals wie heute sind viele der NGOs im humanitären Bereich tätig. Inzwischen haben sich die Arbeitsfelder jedoch stark erweitert. Abgesehen davon haben die NGOs aus unterschiedlichen Gründen, insbesondere aufgrund des Globalisierungsprozesses, an sozialer und politischer Bedeutung zugenommen. Dies hat sich auch auf die Struktur des Völkerrechts ausgewirkt. Während das klassische Völkerrecht allein die Staaten als Rechtssubjekte anerkannte, lockert sich im Zuge der Internationalisierung öffentlicher Aufgaben der sog. numerus clausus der Völkerrechtssubjekte. Ferner sind aufgrund der Globalisierung, also der Entstaatlichung der internationalen Beziehungen und dem Rückzug des Staates aus der Wahrnehmung bisher als ausschließlich staatlich verstandener Aufgaben, NGOs in ehemals staatliche Handlungsräume vorgedrungen mit der Folge, dass auch ihnen zunächst eine beschränkte Rechtsstellung im Völkerrecht zuerkannt wurde.</description>
      <author>Jost Delbrück</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/489</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 09:35:46 +0200</pubDate>
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      <title>Regulierung und Wettbewerb in Marktwirtschaftlichen Ordnungen</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/488</link>
      <description>Der Beitrag von Professor Basedow beschäftigt sich mit dem Wesen und den wirtschaftlichen sowie rechtlichen Grenzen wirtschaftlicher Regulierung. Zu diesem Zweck werden zunächst der Begriff der Regulierung erläutert und politische Erklärungen zu dieser Thematik erörtert. Danach folgt eine Untersuchung der Frage, wie wirtschaftliche Regulierungen gerechtfertigt werden können und wie sich eine entsprechende Politik zu gegenläufigen Prinzipien des höherrangigen Rechts verhält. Daran schließt sich eine Bestandsaufnahme des zur Zeit praktizierten Nebeneinander von Deregulierung und Regulierung sowie eine Auswertung aller dargestellten Befunde an.</description>
      <author>Jürgen Basedow</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/488</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 09:34:57 +0200</pubDate>
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      <title>Rechtsdogmatik und Rechtspolitik unter dem Einfluß des Richterrechts</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/487</link>
      <description>Rechtsdogmatik ist ein schillernder, vieldeutiger Begriff. Wie alle zentralen juristischen Begriffe, ist er auch dem gesellschaftlichen und politischen Wandel ausgesetzt. Das wird an der Zeitgebundenheit juristischer Dogmen augenfällig. Besonders anschaulich werden die Strukturen der Dogmatik durch den schleichenden Verfassungswandel vom Gesetzesstaat (Rechtsstaat) zum Richterstaat betroffen. Damit ändert sich auch die traditionelle Rolle der Rechtswissenschaft. Sie übernimmt, als Bewahrerin rechtshistorischer und -politischer Erfahrungen, verstärkte Dienst-, Angebots- und Kritikfunktionen bei der Entstehung und Stabilisierung neuer Rechtsgrundsätze im Bereich der richterlichen Rechtsfortund Rechtsumbildung. Rechtsdogmatik und Rechtspolitik erweisen sich aus der Sicht des Verfassers als ein untrennbarer Zusammenhang. Rechtsdogmatik kann als "kristallisierte" Rechtspolitik verstanden werden. Sie wird durch ein systemwidrig wucherndes Richterrecht von Erosion bedroht.</description>
      <author>Bernd Rüthers</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/487</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:09:53 +0200</pubDate>
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      <title>Religionsrechtliche Normen Indiens</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/486</link>
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      <author>Ira Das</author>
      <category>book</category>
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      <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:09:07 +0200</pubDate>
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      <title>Canada: Managing Differences at Home and Abroad - Festvortrag anlässlich der Zeugnisübergabe der internationalen Rechtsstudien 2003 -</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/485</link>
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      <author>Marie Bernard-Meunier</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/485</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:08:36 +0200</pubDate>
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      <title>Krise der Medienwirtschaft - Ein Fall für die Medienregulierung?</title>
      <link>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/484</link>
      <description>Der vorliegende Beitrag stellt die aktuellen Entwicklungen und Problemfelder in der Medienwirtschaft dar. Dabei wird insbesondere den mit den Rundfunkgebühren verbundenen Fragestellungen nachgegangen sowie der Funktionsauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und die Selbstbindungsmechanismen der Medien näher erläutert. Ferner nimmt der Verfasser zur Online-Präsenz sowie zur Diskussion um ein Werbe- und Sponsoringverbot für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk Stellung. Schließlich behandelt der Autor die Frage, ob nationale Medienpolitik über die Europäische Kommission betrieben wird.</description>
      <author>Carl-Eugen Eberle</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/484</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:07:49 +0200</pubDate>
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