Refine
Year of publication
Document Type
- Article (47)
- Book (10)
- Review (10)
- Conference Proceedings (3)
- Other (3)
- Part of Periodical (3)
- Retro digitized Object (3)
- Working Paper (3)
- Part of a Book (1)
- Doctoral Thesis (1)
- Report (1)
Keywords
- Frankreich (6)
- Germany (5)
- Reisebericht (5)
- Treves (5)
- Deutschland (4)
- Enlightenment (4)
- Rezeption (4)
- France (3)
- Französische Revolution (3)
- Quelle (3)
Institute
- Universitätsbibliothek (85) (remove)
Kandide, oder die beste Welt
(2004)
Voltaires Candide in deutscher Übersetzung. Digitale Reproduktion (im HTML-Format) der 1782 in Berlin bei Christian Friedrich Himburg unter dem Titel "Kandide oder die beste Welt" erschienenen Ausgabe. Übersetzer: Wilhelm Christhelf Sigismund Mylius (1753-1827). Textkodierung: Hans-Ulrich Seifert (Universitätsbibliothek Trier)
Kartenschätze aus Italien
(2018)
Die Entdeckungen der Neuzeit sowie verbesserte Druckverfahren führten ab dem 16. Jahrhundert zu einem enormen Aufschwung der Kartographie. Gerade in Italien entstanden blühende kartographische Zentren mit exzellentem Ruf, die innerhalb kurzer Zeit große Fortschritte hinsichtlich Genauigkeit und Übersichtlichkeit machten. Aus dem der Universitätsbibliothek Trier vermachten Nachlass des Kartensammlers Fritz Hellwig werden drei repräsentative Beispiele vorgestellt.
Überblicksdarstellung zur deutschsprachigen Casanova-Rezeption mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert (in französischer Sprache).
Über zeitgenössische Reaktionen auf den Vandalismus der französischen Revolutionsära im deutschsprachigen Raum.
Detaillierte Beschreibung und Bewertung der im Trierer Stadtarchiv nahezu vollständig für den Zeitraum 1798 bis 1814 aufbewahrten Passregister des Saardepartements.
Der Aufsatz ist eine Gemeinschaftsarbeit zweier renommierter Gelehrten auf dem Gebiet der christlichen Ikonographie (Gerhardt) und der Goethe-Philologie (Reinhardt). Sie spannt einen weiten Bogen: Von einer Notiz des Italienreisenden Goethe, der 1786 im Dom von Verona seinen ersten Tizian betrachtet und – in Verkennung des tatsächlich dargestellten Motivs – sein Gefallen daran notiert, dass "die Himmelfahrende Maria nicht hinaufwärts sondern nach ihren Freunden niederwärts" blickt; über die mittelalterlichen Tradition der (tatsächlich dargestellten) sogenannten Gürtelspende Marias an den Apostel Thomas und Goethes produktives Missverständnis im Sinne der Weltzugewandtheit der Madonna (als Beispiel einer säkularisierten Wendung eines religiösen Bildthemas); bis hin zur Fernwirkung der Veroneser Madonna in der Mater Gloriosa und ihrem Retterblick in der Schluss-Szene des Faust.