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Die Somatisierungsstörung, Zustände zahlreicher wechselnder körperlicher Beschwerden, die nicht durch medizinische Befunde erklärbar sind, stellt eine häufige und gravierende, dennoch bisher kaum untersuchte psychische Erkrankung dar. Weitgehend unbekannt sind die Ursachen und der Entstehungsprozess. Die Arbeit geht der Frage nach, welche Merkmale für Patienten mit Somatisierungsstörung charakteristisch sind und deshalb als störungsspezifische persönliche Risikofaktoren in Betracht kommen. 110 Patienten in stationärer psycho-therapeutischer Behandlung wurden untersucht. Die Resultate zeigen bei Patienten mit Somatisierungsstörung im Vergleich zu Patienten mit anderen, vorwiegend ängstlich-depressiven psychischen Störungen vermehrte Schwierigkeiten im Erkennen und Benennen von Gefühlen (Alexithymie), eine stärker ausgeprägte Überzeugung, unkalkulierbaren äußeren Einflüssen unterworfen zu sein (fatalistisch-externale Kontrollüberzeugungen) und eine Abweichung im System der hormonellen Stressregulation (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achsen-Funktion). Weiter ergaben sich Hinweise auf eine Veränderung im Zusammenspiel der Großhirn-Hemisphären (funktionelle hemisphärische Lateralität) bei der Gesamtheit der untersuchten Patienten im Vergleich zu Gesunden. Darüber hinaus konnte eine befriedigende Zuverlässigkeit (Retest-Reliabilität) der verwendeten Methode der Cortisolbestimmung festgestellt werden.
Background: We evaluated depression and social isolation assessed at time of waitlisting as predictors of survival in heart transplant (HTx) recipients. Methods and Results: Between 2005 and 2006, 318 adult HTx candidates were enrolled in the Waiting for a New Heart Study, and 164 received transplantation. Patients were followed until February 2013. Psychosocial characteristics were assessed by questionnaires. Eurotransplant provided medical data at waitlisting, transplantation dates, and donor characteristics; hospitals reported medical data at HTx and date of death after HTx. During a median followâ€up of 70 months (<1"93 months postâ€HTx), 56 (38%) of 148 transplanted patients with complete data died. Depression scores were unrelated to social isolation, and neither correlated with disease severity. Higher depression scores increased the risk of dying (hazard ratio=1.07, 95% confidence interval, 1.01, 1.15, P=0.032), which was moderated by social isolation scores (significant interaction term; hazard ratio = 0.985, 95% confidence interval, 0.973, 0.998; P=0.022). These findings were maintained in multivariate models controlling for covariates (P values 0.020"0.039). Actuarial 1â€year/5â€year survival was best for patients with low depression who were not socially isolated at waitlisting (86% after 1 year, 79% after 5 years). Survival of those who were either depressed, or socially isolated or both, was lower, especially 5 years posttransplant (56%, 60%, and 62%, respectively). Conclusions: Low depression in conjunction with social integration at time of waitlisting is related to enhanced chances for survival after HTx. Both factors should be considered for inclusion in standardized assessments and interventions for HTx candidates. We evaluated depression and social isolation assessed at time of waitlisting as predictors of survival in heart transplant (HTx) recipients.\r\n\r\nMethods and Results: Between 2005 and 2006, 318 adult HTx candidates were enrolled in the Waiting for a New Heart Study, and 164 received transplantation. Patients were followed until February 2013. Psychosocial characteristics were assessed by questionnaires. Eurotransplant provided medical data at waitlisting, transplantation dates, and donor characteristics; hospitals reported medical data at HTx and date of death after HTx. During a median followâ€up of 70 months (<1"93 months postâ€HTx), 56 (38%) of 148 transplanted patients with complete data died. Depression scores were unrelated to social isolation, and neither correlated with disease severity. Higher depression scores increased the risk of dying (hazard ratio=1.07, 95% confidence interval, 1.01, 1.15, P=0.032), which was moderated by social isolation scores (significant interaction term; hazard ratio = 0.985, 95% confidence interval, 0.973, 0.998; P=0.022). These findings were maintained in multivariate models controlling for covariates (P values 0.020"0.039). Actuarial 1â€year/5â€year survival was best for patients with low depression who were not socially isolated at waitlisting (86% after 1 year, 79% after 5 years). Survival of those who were either depressed, or socially isolated or both, was lower, especially 5 years posttransplant (56%, 60%, and 62%, respectively).
Psychotherapie hat sich in der Behandlung psychischer Störungen als wirksam erwiesen. Im Rahmen der klinisch-psychologischen Forschung und der Psychotherapieforschung sind die Erforschung von Ursachen und Mechanismen psychischer Störungen sowie die Identifikation von Wirkmechanismen von Psychotherapie von zentraler Bedeutung. Wichtiges Element in der Psychotherapie ist die Sprache, sodass die Betrachtung von Sprache bereits sehr früh Eingang in die Forschung fand. Beschäftigten sich frühe Forschungsarbeiten jedoch hauptsächlich mit der sehr zeitaufwendigen qualitativen Auswertung von Sprache, ermöglichen Entwicklungen im Bereich der Computer neue Ansätze wie beispielsweise die quantitative Sprachanalyse mittels Programmen wie dem Linguistic Inquiry and Word Count (LIWC). Dieses wörterbuchbasierte Auswertungsprogramm fand Anwendung in den unterschiedlichsten Bereichen wie beispielsweise der Erforschung von Motiven, Gruppenprozessen, Sprache in sozialen Netzwerken und ersten subklinischen Untersuchungen psychischer Störungen. Eine systematische Anwendung auf die Sprache von Patienten und Therapeuten im Rahmen vollständiger Therapiesitzung ist bislang jedoch nicht bekannt. Ziel der vorliegenden Arbeit war es deshalb in drei Projekten die Anwendbarkeit des Programmes in der klinisch-psychologischen Forschung und Psychotherapieforschung zu untersuchen. Das erste Projekt beschäftigte sich mit der Psychometrie von mittels LIWC ausgewerteter Sprache und fand, dass die Erkennungsraten des Wörterbuchs für die Sprache in Therapiesitzungen über den in der Literatur für das deutsche LIWC berichteten Erkennungsraten jedoch unter denen der aktuellsten englischen Versionen lag. Außerdem wurde angenommen, dass Sprache sowohl eine zeitlich stabile Komponente im Sinne eines Persönlichkeitsmerkmals als auch eine situative Komponente besitzt. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund relevant in der Psychotherapieforschung sowohl Patientenmerkmale als auch Veränderungen abbilden zu wollen. Die Arbeit ging davon aus, dass insbesondere Funktionsworte, also Worte, die Sprache strukturieren jedoch keine inhaltliche Bedeutung besitzen, eher individuell stabil sind, als Inhaltsworte. Entsprechend konnten für einige Wortkategorien ein Bifaktor-Modell mit einem Personen- sowie einem Zeitfaktor und adäquate Omega-Werte als Maß der Messgenauigkeit gefunden werden, für andere Kategorien zeigte sich dies nicht. Hypothesenkonform zeigten die Modelle bessere Passungen für Funktionsworte. Bezüglich der Frage nach der benötigten Länge von Sprachausschnitten aus Therapiesitzung erwies sich die Verwendung der gesamten Sitzung als beste Lösung. Im zweiten Projekt wurden Unterschiede in der Verwendung von Sprache zwischen depressiven Patienten, Patienten mit Angststörung und solchen mit beiden Störungsbildern untersucht. Es zeigten sich Unterschiede in Bezug auf Worte im Zusammenhang mit Traurigkeit und Worte im Zusammenhang mit Angst. Die Unterschiede zeigten sich derart, dass Depressive vermehrt mit Traurigkeit assoziierte Worte verwendeten, wohingegen Angstpatienten verstärkt Worte aus dem Bereich Angst verwendeten. Dies spricht für eine unterschiedliche inhaltliche Orientierung der beiden Störungsbilder. Darüber hinaus zeigten sich bei dimensionaler Betrachtung negative Zusammenhänge zwischen der Gesamtbelastung und Optimismus, positive Zusammenhänge Depression und Pronomengebrauch sowie negative Zusammenhänge zwischen Angst und unterschiedlichen Kategorien sozialer Worte. Im dritten Projekt wurden unterschiedliche weitere Fragestellungen der Psychotherapieforschung wie beispielsweise die Prädiktion von Therapieerfolgt mittels Sprache oder Zusammenhänge zwischen sprachlicher Synchronizität und der therapeutischen Beziehung untersucht. Es zeigten sich einzelne Zusammenhänge allerdings ergab sich kein einheitliches Muster. Die vorliegende Arbeit kommt zusammenfassend zu dem Schluss, dass quantitative Sprachanalyse eine Bereicherung der Psychotherapieforschung darstellt und Sprache als Datenquelle Berücksichtigung finden sollte. Allerdings bedarf es der Weiterentwicklung des LIWC sowie der Erprobung weiterer Verfahren und eine routinemäßige Erhebung von Sprache wird voraussichtlich erst im Zuge neuerer Entwicklungen im Bereich der automatischen Spracherkennung möglich werden.
This thesis presents a study of the visual change detection mechanism. This mechanism is thought to be responsible for the detection of sudden and unexpected changes in our visual environment. As the brain is a capacity limited system and has to deal with a continuous stream of information from its surroundings only a part of the vast amount of information can be completely processed and be brought to conscious awareness. This information, which passes through attentional filters, is used for goal-directed behaviour. Therefore, the change detection mechanism is a very useful aid to cope with important information which is outside the focus of our attention. rnIt is thought that a neural memory trace of repetitive visual information is stored. Each new information input is compared to this existing memory trace by a so-called change or mismatch detection system. Following a sudden change, the comparison process leads to a mismatch and the detection system elicits a warning signal, to which an orienting response can follow. This involves a change in the focus of attention towards this sudden environmental change which can then be evaluated for potential danger and allows for a behavioural adaptation to the new situation. rnTo this purpose a paradigm was developed combining a 2-choice response time task with in the background a mismatch detection task of which the subjects were not aware. This paradigm was implemented in an ERP and an fMRI study and was used to study the the change detection mechanism and its relationship with impulsivity.rnIn previous studies a change detection system for auditory information had already been established. As the brain is a very efficient system it was thought to be unlikely that this change detection system is only available for the processing of auditory information. rnIndeed, a modality specific mismatch response at the sensory specific occipital cortex and a more general response at the frontocentral midline, both resembling the components shown in auditory research, were found in the ERP study.rnAdditionally, magnetic resonance imaging revealed a possible functional network of regions, which responded specifically to the processing of a deviant. These regions included the occipital gyrus, premotor cortex, inferior frontal cortex, thalamas, insula, and parts of the cingular cortex. rnThe relationship between impulsivity measures and visual change detection was established in an additional study. More impulsive subjects showed less detection of deviant stimuli, which was most likely due to too fast and imprecise information processing.rnIn summary it can be said, that the work presented in this thesis demonstrates that visual mismatch negativity was established, a number of regions could be associated with change detection and additionally the relevance of change detection in information processing was shown.rn
Action control theories assume that stimulus and response features are integrated or bound into short term episodic traces. A repetition of any of these features results in a retrieval of the entire episodic trace, and can thus facilitate or interfere with future actions. Along with stimuli features, features of the response and any other irrelevant stimuli that are present, are also integrated into such traces and can influence future actions. Using word stimuli, Singh et al. (2018) observed that such so-called binding effects are larger for attended features relative to unattended features. This was the case even for features generally believed to be automatically processed, like valence. Since previous research has shown differences in the processing of word and picture stimuli, it is questionable whether the attentional modulations in the above study would extend to picture stimuli. In order to examine this question, Experiment 1 replicated the design of Singh et al. (2018) but used picture instead of word stimuli. In order to directly compare word and picture stimuli, the data of Singh et al (2018) were re-analysed together with the data of the present study. In Experiment 2, the alternative hypothesis, that the effects were driven by the encoding of stimulus contingencies, was tested. Taken together, the findings of the present study replicate those of Singh et al. (2018), indicating that even with picture stimuli, valence related binding effects are modulated by attention allocation.
At any given moment, our senses are assaulted with a flood of information from the environment around us. We need to pick our way through all this information in order to be able to effectively respond to that what is relevant to us. In most cases we are usually able to select information relevant to our intentions from what is not relevant. However, what happens to the information that is not relevant to us? Is this irrelevant information completely ignored so that it does not affect our actions? The literature suggests that even though we mayrnignore an irrelevant stimulus, it may still interfere with our actions. One of the ways in which irrelevant stimuli can affect actions is by retrieving a response with which it was associated. An irrelevant stimulus that is presented in close temporal contiguity with a relevant stimulus can be associated with the response made to the relevant stimulus " an observation termed distractor-response binding (Rothermund, Wentura, & De Houwer, 2005). The studies presented in this work take a closer look at such distractor-response bindings, and therncircumstances in which they occur. Specifically, the study reported in chapter 6 examined whether only an exact repetition of the distractor can retrieve the response with which it was associated, or whether even similar distractors may cause retrieval. The results suggested that even repeating a similar distractor caused retrieval, albeit less than an exact repetition. In chapter 7, the existence of bindings between a distractor and a response were tested beyond arnperceptual level, to see whether they exist at an (abstract) conceptual level. Similar to perceptual repetition, distractor-based retrieval of the response was observed for the repetition of concepts. The study reported in chapter 8 of this work examined the influence of attention on the feature-response binding of irrelevant features. The results pointed towards a stronger binding effects when attention was directed towards the irrelevant feature compared to whenrnit was not. The study in chapter 9 presented here looked at the processes underlying distractor-based retrieval and distractor inhibition. The data suggest that motor processes underlie distractor-based retrieval and cognitive process underlie distractor inhibition. Finally, the findings of all four studies are also discussed in the context of learning.
The search for relevant determinants of knowledge acquisition has a long tradition in educational research, with systematic analyses having started over a century ago. To date, a variety of relevant environmental and learner-related characteristics have been identified, providing a wide body of empirical evidence. However, there are still some gaps in the literature, which are highlighted in the current dissertation. The dissertation includes two meta-analyses summarizing the evidence on the effectiveness of electrical brain stimulation and the effects of prior knowledge on later learning outcomes and one empirical study employing latent profile transition analysis to investigate the changes in conceptual knowledge over time. The results from the three studies demonstrate how learning outcomes can be advanced by input from the environment and that they are highly related to the students" level of prior knowledge. It is concluded that the effects of environmental and learner-related variables impact both the biological and cognitive processes underlying knowledge acquisition. Based on the findings from the three studies, methodological and practical implications are provided, followed by an outline of four recommendations for future research on knowledge acquisition.
Das Konzept psychologischer und philosophischer Hilfe des niederländischen Psychologen und Philosophen Jac van Essen (1908-1989) ist in der wissenschaftlichen Literatur bislang weitgehend unbekannt. Es beruht auf dem sog. Allmenschlichkeitsgedanken. Zunächst wird Theorie und Praxis der Allmenschlichkeit eingehend als eigenständiger Ansatz dargestellt. Danach werden exemplarisch diverse Konzepte psychologischer Hilfe (Freud, Jung, Adler, Kognitive Therapie, Rogers u.a.) im Licht dieses Ansatzes diskutiert. Er erweist sich als geeigneter Prüfstein dafür, inwieweit Theorie und Praxis jener Konzepte zugleich wissenschaftlich und integral humanitär befriedigen, auch in bezug auf existentielle Aspekte.
Aufgrund der enormen Menge an Informationen, die wir in jedem einzelnen Moment erleben, sind zuverlässige und funktionale Mechanismen, die uns durch die Informationsflut leiten, unerlässlich. Um effizient und sinnvoll einzelne Informationen für die weitere Verarbeitung auszuwählen, sollten die Aufmerksamkeit und kognitive Kapazitäten auf persönlich relevante Inhalte fokussieren. Eine dazu nötige, angemessene Definition von persönlicher Relevanz könnte auf einer stabilen Selbstrepräsentation beruhen, die zum einem spezifisch und zum anderen flexibel bei Veränderungen sein sollte. In Anbetracht einer Vielzahl von Forschungsergebnissen in Bezug auf die noch ungeklärte Frage, inwiefern Selbstrelevanz als allgemeiner Selektionsmechanismus begriffen werden kann, liefert die hier vorliegende Dissertation ein genaueres Verständnis von der Entstehung und Anpassung einer Selbstrepräsentation. Es werden fünf Artikel vorgestellt, die ein relativ neues Paradigma, das sogenannte Matching-Paradigma (Sui, He, & Humphreys, 2012) verwenden und die empirische Evidenz dafür liefern, wie Selbstrepräsentationen kognitive Prozesse beeinflussen. Genauer wird in einem ersten Artikel eine Zusammenschau von Experimenten geliefert, die die Tauglichkeit des Matching-Paradigmas zur Messung von Selbstrelevanzeffekten beurteilt (und bestätigt). In einem zweiten Artikel wird eine Studie vorgestellt, in der die Entstehung von Selbstrepräsentationen untersucht wurde, was zu einem genaueren Verständnis der an der Entstehung von Selbstrepräsentation beteiligten kognitiven Prozesse führt. An diese erste Beschreibung von Selbstrepräsentationen anknüpfend, beschreiben der dritte und vierte Artikel konkrete Charakteristika von Inhalten, die in die Selbstrepräsentation integriert werden können. Schließlich werden in dem fünften Artikel zwei Studien erläutert, in denen Effekte von Selbstrelevanz mit Effekten von negativer Valenz (die als genereller Selektionsmechanismus angesehen wird) verglichen werden, was zu einer Spezifikation des Einflusses von Selbstrelevanz auf Reizverarbeitung beiträgt. Insgesamt kann aufgrund der empirischen Befunde, die in der vorliegenden Dissertation erläutert werden, schlussgefolgert werden, dass das Selbst verstanden werden kann als ein spezifisches, komplexes Netzwerk von Assoziationen zwischen Konzepten und dass Selbstrelevanz die Integration von Inhalten begünstigt, nicht aber die Aufmerksamkeit automatisch lenkt.
Das Stresshormon Cortisol zeigt einen starken zirkadianen Rhythmus mit hohen Cortisolwerten nach dem morgendlichen Erwachen und niedrigen Werten am Abend. Die vorliegende Arbeit legt die Grundlagen dafür, dass der Cortisolspiegel nach dem Erwachen (Cortisol Awakening Response) zukünftig Bestandteil einer multimodalen Diagnostik stressbezogener Erkrankungen werden kann. Zu diesem Zweck werden besonders messmethodische Aspekte des Cortisol Awakening Response (CAR) dargestellt und eingehend diskutiert. Der Einfluss verschiedener konfundierender Variablen wurde in einer quantitativen Metaanalyse untersucht. Ein gesonderter Abschnitt beschreibt verschiedene Möglichkeiten der statistischen Analyse des CAR. Zu diesem Zweck wurden verschiedene statistische Kennwerte generiert und deren Reliabilitäten und Interkorrelationen an einem empirischen Datensatz untersucht. In dieser Arbeit werden auch Normwerte für die einzelnen statistischen Kennwerte des CAR angegeben.