Refine
Year of publication
Document Type
- Doctoral Thesis (904)
- Article (391)
- Book (118)
- Contribution to a Periodical (114)
- Working Paper (65)
- Part of a Book (51)
- Part of Periodical (39)
- Conference Proceedings (18)
- Other (15)
- Master's Thesis (11)
Has Fulltext
- yes (1756) (remove)
Keywords
- Deutschland (102)
- Luxemburg (54)
- Schule (40)
- Stress (40)
- Schüler (35)
- Modellierung (30)
- Politischer Unterricht (30)
- Demokratie (29)
- Fernerkundung (25)
- Geschichte (25)
Institute
- Psychologie (226)
- Raum- und Umweltwissenschaften (213)
- Fachbereich 2 (189)
- Politikwissenschaft (140)
- Universitätsbibliothek (84)
- Fachbereich 4 (80)
- Rechtswissenschaft (77)
- Fachbereich 3 (68)
- Mathematik (67)
- Wirtschaftswissenschaften (66)
Krise und Zusammenhalt
(2026)
Politik ohne Mehrheit?
(2026)
Diese Arbeit untersucht die sogenannte Eifeler Regel des Luxemburgischen, die die Tilgung des auslautenden -n unter bestimmten lautlichen und lexikalischen Bedingungen beschreibt, anhand eines umfangreichen maschinenlesbaren Textkorpus. Ziel ist es, die Faktoren zu identifizieren, die den Erhalt oder die Tilgung des -n in der Schriftsprache beeinflussen, und diese empirisch zu modellieren.
Zunächst werden die kontextuellen Bedingungen der n-Tilgung analysiert, anschließend die Eigenschaften der betroffenen Lexeme. Die korpusbasierten Auswertungen zeigen signifikante Zusammenhänge zwischen dem Tilgungsverhalten und Merkmalen wie Wortart, orthographischer Struktur (insbesondere Doppel-n-Schreibung) sowie phonologischen Eigenschaften der Auslautsilbe, vor allem der Vokalqualität. Substantive und bestimmte phonologische Muster erweisen sich dabei als besonders tilgungsresistent.
Auf dieser Grundlage wird ein unüberwachtes, regelinduzierendes Lernverfahren vorgestellt, das aus orthographischen Merkmalen ein Klassifikationsmodell für -n-auslautende Lexeme ableitet. Das Modell wird hinsichtlich Genauigkeit und Vollständigkeit optimiert und zeigt eine gute Leistungsfähigkeit bei der Anwendung auf reale luxemburgische Texte.
Diese Arbeit befasst sich mit einem historischen Zeitraum des Wandels in China: der Qing-Dynastie (1644–1912). Dabei werden Prosawerke (xiaoshuo 小说) aus einer Zeit relativer Isolation mit denen aus einer Zeit des Semi-Kolonialismus in China verglichen, zeitlich getrennt durch das Trauma des 19. Jahrhunderts. Wie genau wurden Frauen in solchen Prosawerken repräsentiert und inwiefern spiegelten die Autoren dabei, bewusst oder unbewusst, die gesellschaftlichen Werte ihrer Zeit wider? Ist der Wandel von Tradition zu Moderne anhand der Figur der Frau zu spüren, noch vor dem radikalen Einschnitt der 4.-Mai-Bewegung? Um diese Fragen zu beantworten, werden in dieser Arbeit diverse Frauenfiguren und ihre Liebesbeziehungen aus vier ausgewählten populären Werken der frühen und späten Qing untersucht. Konkret handelt es sich dabei um die Charaktere Lianxiang 莲香 in Liaozhai zhiyi 聊斋志异, Wang Xifeng 王熙凤 in Honglou meng 红楼梦, Dihua 棣华 in Hen hai 恨海, sowie Fu Caiyun 傅彩云 in Niehai hua 孽海花. Einige dieser Figuren werden als vorbildliche Frauen präsentiert, andere hingegen als moralisch verwerfliche Widersacher, dabei rückt jedoch der zeitliche Kontext der Werke diese Charaktereigenschaften in ein neues Licht.
Price indices play a vital role in economic measurement as they reflect price levels
and measure price fluctuations. Price level measures are used with macroeconomic
indicators to express them in real terms. These measures are also used to index wages,
rents, and pensions. Furthermore, they are used as a reference for monetary policy
conducted by central banks. Therefore, the provision of accurate price indices is one
of the most important goals of National Statistical Institutes (NSIs), and numerous
studies have been devoted to this goal.
This cumulative dissertation also contributes to this goal. It contains four chapters,
each of which represents a separate research. The first two studies are devoted to
the treatment of seasonal products by using different price index methods. The first
research is co-authored with Ken van Loon. The third research is dedicated to finding
the most accurate method to make price predictions for missing products. The fourth
research is focused on the treatment of products by using different price index methods
when products’ quality characteristics are available.